Occupy Wall Street – Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten


Von den Medien nach wie vor ignoriert, doch die Proteste in New York gegen das Finanzsystem dauern an. Der Protest, bekannt unter dem Namen „Occupy Wall Street“ wird immer bekannter und mittlerweile verbreiten sich die Videos bei Youtube wie ein Lauffeuer.

Die uniformierten Faschisten (Polizisten) gehen dabei hart gegen friedliche Demonstranten vor, die eigentlich nur friedlich gegen das bestehende System protestieren wollen. Mit Netzen werden die Protestler von den Faschisten in die Enge getrieben und damit wie Tiere behandelt.

Offenbar fürchtet die „staatliche Ordnung“, dass die Aktion durch das Internet noch bekannter wird und außer Kontrolle geraten könnte. Tatsache ist, dass die meisten Medien in den USA das Thema immer noch vollständig ignorieren, als würde der Protest gar nicht stattfinden.

Nach verschiedenen Berichten soll die Zahl der Teilnehmer am Samstag am größten gewesen sein. Fakt ist, es wollen immer mehr Leute an den Protesten teilnehmen und sich über das Finanzsystem empören. Dabei greifen die Demonstranten zu friedlichen, aber kreativen Methoden: es werden Plakate erstellt und man empört sich auch verbal.

Mittlerweile berichten auch Gulli, NZZ Online und ntv.de über die Proteste, auch die New York Times hat einen Artikel verfasst. Im Fernsehen allerdings wird dennoch nicht über die Proteste berichtet.

Im folgenden drei aktuelle Videos aus New York, die die Polizeigewalt bestätigen.

Protestler werden wie Tiere behandelt und mit Netzen eingeengt, offenbar wurde sogar von Pfefferspray Gebrauch gemacht:

 

 

Ein Demonstrant wird verhaftet, weil er die US-Flagge falsch hält:

 

Wer auf dem neusten Stand bleiben möchte, hier die Seite von Occupy Wall Street:

https://occupywallst.org/

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