Occupy Frankfurt: Protest in Deutschland geplant!


Für Alle, die mit der verfehlten Politik in Deutschland nicht einverstanden sind, gibt es jetzt die Gelegenheit, sich zu empören. Für den 15. Oktober 2011 ist ein Protest in Frankfurt geplant, bekannt als „Occupy Frankfurt“ (angelehnt an die Proteste in den USA).

Der Protest richtet sich gegen das Wirtschaftssystem, ein System, in welchem sich Banker, Politiker und Vorstände auf Kosten des Volkes bereichern. Die Regierung schmeisst schon fast täglich mit Steuergeldern um sich, nur um Banken zu retten. Dabei werden die Banken nicht gerettet, nein, das Geld wird als „Spielgeld“ von den Bankern missbraucht.

Wie heißt es: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Damit muss jetzt endlich Schluss sein.
Macht den Fernseher aus, wacht auf und kommt nach Frankfurt. Das ist unsere Chance, dem System unsere Meinung zu sagen.

Wann und wo findet der Protest statt?

Am 15. Oktober 2011, um 12 Uhr am Rathenauplatz, in Frankfurt am Main.

Verbreitet diese Nachricht, damit möglichst viele Leute kommen und sich empören. Merkel und Co. ruinieren unser Land, wenn wir nicht einschreiten!

Weiterführende Links

Facebook-Gruppe von Occupy Frankfurt

http://www.facebook.com/pages/Occupy-Frankfurt/137920816306272

http://15october.net/ – Global Change

Informationen von Attac zu dem Protest

Stop Bilderberger

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3 Kommentare zu “Occupy Frankfurt: Protest in Deutschland geplant!

  1. Es ist gut, dass endlich das ausgesprochen wird , was viele denken. Und es ist unbeschreiblich, was die Bankenwelt in den letzten Jahren mit den Menschen gemacht hat. Man fühlt sich verspottet und verhöhnt. Interessant ist, dass die Bänker und auch manche Politiker wohl der Ansicht sind, dass man den Bürgern gar nichts mehr erklären muss. Wir haben für all diese Banken gezahlt, um sie zu retten. Haben sie sich dafür dankbar gezeigt? Haben sie den Menschen etwas zurückgegeben? Haben sie nur etwas von ihrem gewinnorientierten Verhalten aufgegeben? In unseren Städten werden die Schwimmbäder und Sportplätze geschlossen, weil die Kommunen kein Geld mehr haben . Hat irgendein Vorstandsvorsitzender einer Bank Anstoß daran genommen , als er seine fette Provision eingestrichen hat? Diese Menschen sind im höchsten Maße asozial. Die Gesellschaft interessiert sie nicht. Sie leben auf unsere Kosten!
    Gut so, dass jetzt etwas passiert!

  2. A Comment from Ringo

    Vor 30 Jahren sagte ich, dass die Politiker die Marrionetten der Banken und der Wirtschaft sind, bis ich es anders sah.
    Was sah ich?
    Ich sah, dass die Politik das Rückrad der Banken und der Industrie ist!
    Die meisten Politiker arbeiten bis Mittags in ihren Ämtern als Abgeordnete und den Rest des Tages als Anwalt oder Berater für die Banken oder die Industrie.
    Man braucht sich nicht zu wundern, wenn manche Gesetzte umgangen werden, um unmoralische Verhältnisse entstehen zu lassen, wie das Beispiel: die Heuschrecken überfallen das Humankapital oder: steht auf, ihr Vampire, dass Vieh hat geweidet, und die Ernte ist reif, nährt euch, solange der Vorrat reicht.
    Wer kennt die Gesteze besser als die Politiker, die sie erfinden, und wer hat am Besten die Macht, diese Gesetze durchzusetzen als die Politiker?
    Genauso wenig wie eine Priese Salz zu einem eiskalten Pilz gehört, genau so wenig gehören die Politiker und Abgeordeten in die Banken oder in die Industrie als Berater, Anwälte oder als Aufsichtsräte. Denn so sind sie anfällig für Bestechungen, Korruption und Skandale, und damit vertreten sie nicht die Interessen des Volkes, sondern die der Banken.
    Ich weiss nicht, ob es notwendig ist, Frankfurt zu okkupieren, aber wenn es der einzige Weg ist, die Aufmerksamkeit der Politiker und der Bänker zu gewinnen, (durch eine Demonstration ohne Gewalt und Randale), dann sollte es legitim sein.

    Namaskar Jah Love

  3. Bitte zuerst Gehirn einschalten:

    „Die Not der breiten Volksmasse führt zu starken innerpolitischen Spannungen. Der Staat ist der mit Gewalt verhinderte Bürgerkrieg. In der Absicht, diese Spannungen zu mildern, werden der Masse politische Rechte gewährt; man gelangt allmählich zur Staatsform der Demokratie. Die Arbeitenden leben in dem Glauben, ihre politische Gleichberechtigung werde die wirtschaftliche nach sich ziehen. Allein, die erwartete Besserung tritt nicht ein, kann ja gar nicht eintreten. Was man durch das allgemeine Wahlrecht und den Parlamentarismus zu erreichen hofft, ist ja das wirtschaftliche Ziel des vollen Arbeitsertrages. Dieses Ziel aber setzt, wie wir wissen, die wirtschaftliche Freiheit voraus, das heißt den freien Wettbewerb, die Zerstörung bzw. Unschädlichmachung der Monopole. Diese Monopole hat man aber zum Teil als solche gar nicht erkannt. Wie soll sich da die Lage der Arbeitenden bessern?
    Weil die Marktwirtschaft infolge der bestehenden Monopole nicht richtig funktionieren kann, müssen sich ständig wirtschaftliche und soziale Störungen ergeben. Anstatt nun aber das Übel bei der Wurzel zu packen und die Monopole unschädlich zu machen, begnügt man sich damit, an den Erscheinungen herumzukurieren. Man beschließt immer neue und immer tiefere Eingriffe in die Wirtschaft, wodurch man bald dieser bald jener Gruppe Sondervorteile verschafft. Beim Aushandeln dieser zahllosen Planwirtschaftsgesetze tritt der parlamentarische Kuhhandel in Aktion, das Feilschen der politischen Parteien um die Vorteile, die jede von ihnen „ihren“ Wählern zu verschaffen trachtet. So entartet unter der Herrschaft der Monopole der an sich gesunde Gedanke der Demokratie zum parlamentarisch verbrämten Schacher um Gruppenvorteile. Das Parlament wird zur Gesetzesfabrik, aus der sich unaufhaltsam eine Paragraphenflut über das hilflose Volk ergießt, in dessen Namen man regiert. Die Monopole und die von ihnen veranlasste Planwirtschaft morden die Demokratie. Das darf nicht wundernehmen. Demokratie setzt Freiheit und Gleichberechtigung voraus; beides aber kann es in der herkömmlichen Monopolwirtschaft nicht geben.“

    Otto Valentin („Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

    Die Makroökonomie ist der Politik vorgeordnet! Ohne die schnellstmögliche Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (monopolfreie Marktwirtschaft) gibt es keine Demokratie:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/09/verantwortung.html

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