Banken brauchen schon wieder Hilfe


Gerade 3 Jahre ist es her als die Bankenkrise die Weltwirtschaft erschütterte. Nur durch Lügenpropgaganda seitens der Regierungen und durch schnelle Milliardenhilfen durch den Steuerzahler konnte eine Katastrophe verhindert werden. Für die Bankenkrise 2008 musste der Steuerzahler schmerzhaft bluten. Die Folgen dieser Krise werden uns noch Jahrzehnte verfolgen.

Direkt nach der Hilfe versprach die Politik, die Finanzwelt endlich zu kontrollieren, man werde aus den Fehlern lernen, hieß es damals. Alle Tätigkeiten der Finanzwelt sollten sich dem Staate unterwerfen. Doch nichts in dieser Richtung ist passiert. Die Hochfinaz ist zu mächtig. Es ist nämlich genau anders als die meisten erwarten: die Politik unterwirft sich der Hochfinanz!

Das Spielcasino läuft wie gewohnt unverändert und die Bankster nutzen diese Lage aus: sie wissen ganz genau, wenn ein Geschäft Verluste bringt, wird der Steuerzahler dafür haften. Macht die Bank jedoch Gewinne, profitiert der Steuerzahler aber in keinster Weise davon.

Das ist die bekannte Regel: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Drei Jahre später, heute im Jahre 2011. Die Banken sind durch die Euro-Krise erneut in die Schuldenkrise geraten und benötigen abermals Hilfe des Staates. Schon wieder soll der Steuerzahler für das Versagen der Bankster bluten. Die Völksverräterin Merkel ist erneut umgefallen und hat wieder Milliarden Euros an Hilfen zugesichert. Wer bezahlt das?

Natürlich der Steuerzahler! Immer mehr Menschen verarmen in diesem Land, für viele reicht es nicht einmal mehr für das tägliche Essen, es ist ein Kampf ums überleben geworden. Nur noch wenige Menschen können sich in diesem System, das sich Kapitalismus nennt, selbst verwirklichen. Die anderen sind dermaßen in dem System gefangen, dass viele es nicht einmal in Frage stellen.

Diesmal hat es die Dexia-Bank getroffen, die für belgische und französische Kredite zuständig ist. Verschiedenen Gerüchten zufolge soll diese Bank abgewickelt werden. Laut dem irischen Finanzminister sind mehr als 100 Milliarden Euro Hilfen für die Banken notwendig.

Es ist wahrscheinlich, dass Merkel von Sarkozy Androhungen erhalten hat, was die Steuergelder für Bankenrettungen betrifft. Wie wir wissen, die Bundesrepublik Deutschland ist bis heute kein souveräner Staat, denn es herrscht immer noch ein Besatzungszustand. Die westlichen Alliierten haben immer noch die volle Kontrolle über Deutschland, dazu gehört auch Frankreich. Vermutlich erklärt dies, warum Merkel bei jeden Forderungen sofort umfällt. Sie muss es.

Anbei: die Regierung versichert auch heute noch, dass die Spareinlagen sicher sind.

Sind die Spareinlagen sicher? NEIN, denn die Zusage es eine Lüge.

Die Aussage, dass die Spareinlagen sicher sind, ist für die Regierung nicht bindend, sodass im schlimmsten Fall die Regierung für nichts gerade stehen muss!

Das Landgericht Berlin hat bereits vor zwei Jahren ein Urteil gefällt, wonach für Bankkunden kein Rechtsanspruch auf Einlagen besteht (siehe Aktenzeichen 10 O 360/09). Damit ist klar, die Regierung belügt das Volk.

Wer die sinnlose Bankenrettung nicht mehr dulden will, dem sei der Steuerboykott empfohlen. Die Regierung ist unfähig mit unseren Steuergeldern verantwortungsbewusst umzugehen. Banken sind kriminelle Vereinigungen!

Steuerboykott

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