Kampf gegen Radarfallen – Der beste Radarwarner


Radarwarner, POI-Daten für Navigationssysteme oder per Lichthupe – viele Autofahrer versuchen, sich gegen die Radarfallen auf Deutschlands Straßen zu schützen. Immerhin stehen die meisten dieser Radarfallen an Standorten, die wirtschaftlich attraktiv sind und hohe Einnahmen versprechen. Es ist daher richtig, von Abzocke zu sprechen, denn die Verkehrssicherheit wird durch Radarkontrollen bzw. Geschwindigkeitskontrollen nicht wirklich verbessert. Nicht selten kommt es vor, dass Gemeinden mit den Herstellern solcher Technik auf den Erfolg anstoßen. Der deutsche Autofahrer ist nämlich eine Melkkuh geworden.

Ab und zu gibt es einige Aktivisten, die die Autofahrer mit einem Schild vor Radarfallen warnen. Diese Methode ist sehr effektiv und ich konnte dies selbst nachprüfen.
Wenn im Umkreis eine Geschwindigkeitskontrolle stattfindet stelle ich ein Schild 2 Meter vom Straßenrand mit der Aufschrift „Achtung Radar“ auf, 400 Meter vor der Radarfalle.  Es hat keine halbe Stunde gedauert und ein Fahrzeug mit uniformierten Personen hat nach der verantwortlichen Person gesucht. Das Schild, welches aufgestellt wurde, haben die uniformierten Staatsdiener mitgenommen, ich habe es nie wieder gesehen. Da ich aber mehrere Schilder angefertigt habe, war es kein Problem, Ersatz aufzustellen, trotzdem, die Staatsdiener haben weiter nach dem Aktivisten gesucht – ohne Erfolg.

Die Verkehrskontrolleure scheinen ein Problem mit solchen Aktionen zu haben, immerhin wurde ein wirtschaftlicher Schaden von mindestens 2000 Euro verursacht, wenn man davon ausgeht, dass jedes dritte Fahrzeug zu schnell war. Viele Fahrzeuglenker konnten vor einem Führerscheinentzug bewahrt werden, mindestens 14 Personen innerhalb von zwei Stunden. Mit dieser Methode kann man der Gemeinde das Geschäft ordentlich versalzen – besser als jeder Radarwarner.

Ich habe daher zum Schutz aller Autofahrer vor unrechtmäßiger Abzocke zwei Vorlagen für Warnschilder erstellt, die ausgedruckt werden können. Normalerweise kann ein handelsüblicher Drucker keine größeren Seiten als DIN A4 oder DIN A3 bedrucken, daher habe ich die Vorlagen so gestaltet, dass ein Schild aus mehreren DIN A4 Seiten besteht, die zusammengefügt werden müssen. Diese Seiten können dann auf ein großes Stück Pappe oder Holz geklebt werden und das Schild ist fertig, am besten eignet sich durchsichtiges Klebeband. Der Verbrauch an Tinte für ein solches Schild ist nicht hoch, allerdings ist es besser einen Laserdrucker zu verwenden, da das Schild eventuell Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Eventuell kann man eine solche Vorlage auch auf Aufkleber-Folie drucken, ich habe es aber noch nicht getestet.

Schild zum Warnen vor Radarfallen

Gebrauchsfertiges Schild zum Warnen vor Radarfallen. Bereits aus 400 Meter Entfernung sehr gut zu lesen.

Diese Maßnahme gegen Radarfallen ist natürlich eine rechtliche Grauzone und wenn man sich erwischen lässt, werden sich die Diener der Staatssimulation BRD alles mögliche einfallen lassen, damit man in rechtliche Schwierigkeiten kommt.

Daher gibt es einige Punkte zu beachten:

  • Da Schild sollte mindestens einen Abstand von 2 Meter m zur Straße haben.
  • Es ist besser man stellt das Schild neben der Straße auf und verschwindet dann. Die Abzocker werden sich eventuell auf die Suche nach der Ursache machen, wenn sie bemerken, dass plötzlich jeder die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhält. Diese Erfahrung habe ich mehrmals gemacht, selbst ein Schild neben einem Graben hat sie nicht abgehalten es zu entfernen.
  • Wer das Schild nicht platziert, sondern persönlich warnen möchte, sollte sich auf einem privatem Grundstück aufhalten (2 m Abstand von der Straße), denn die Behörden möchten allzugerne einen Platzverweis erteilen, was aber auf einem Privatgrundstück nur schwer oder gar nicht möglich ist. Ein verdecktes Warnen ist aber in jedem Fall besser als sich zu zeigen.
  • auf keinen Fall „offizielle“ Verkehrsschilder überdecken oder überkleben, weil dann gibt man der Staatsmacht die Möglichkeit ein Bußgeld zu bekommen.

Hier sind die Vorlagen:

Schild „400m RADAR“Abmessung: 84,0 cm x 59,6 cm bestehend aus 12 DIN A4 Seiten

Download

Schild „ACHTUNG RADAR“ Abmessung:  63,0 cm x 44,7 cm bestehend aus 6 DIN A4 Seiten

Download

Anleitung:

Die Druckvorlagen liegen im PDF-Format vor und können ohne weitere Voreinstellungen vom heimischen Drucker ausgedruckt werden. Auf jeder einzelnen Seite befinden sich graue Linien, dieser Rand muss abgeschnitten werden (am besten mit einer Schere), damit die Seiten zusammengefügt werden können. Man benutzt wie bereits erwähnt am besten ein transparentes Klebeband.

Demnächst werde ich Vorlagen für Sprühschablonen hochladen. Mit Schablonen können Warnschilder für Blitzer schnell und in Massen hergestellt werden.

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7 Kommentare zu “Kampf gegen Radarfallen – Der beste Radarwarner

  1. Hallo allerseits,

    es ist wirklich grauenvoll mit welcher arroganten Überheblichkeit die Behörden dem gemeinen Volk das Geld aus der Tasche rauben. Ich möchte hier aber einmal darauf aufmerksam machen, dass es Möglichkeiten gibt, den Spies einfach umzudrehen und mit zivilen Ungehorsam gegen die Blitzgeräte vorzugehen, denn all das Andere hilft nicht wirklich.

    In einigen Großstädten gibt es so etwas wie Straßengangs, die sich spontan über Handys allabendlich zu einer Blitz-Attack treffen und mit Gewehren und Pistolen auf die Starkästen Zielübungen aller Art mit präparierter Munition ausführen. Diese Farbkugeln – Softair Paintball Munition, werden mit schnell trocknender Nitrofarbe gefüllt, und sorgen damit für den Nichtgebrauch der Kamera für lange Zeit. Ich habe eine solche Aktion beobachten können und war sehr beeindruckt, mit welcher Blitzaktion die Jungs den Starkasten außer Gefecht gesetzt hatten und welch geilen Kick sie dabei hatten. Es waren 5 Autos, aus dreien wurde geschossen, eines war aus Sicherheitsgründen weit voraus geparkt und ein anderes sicherte den Rücken. Die geschossen haben, waren alle Maskiert oder hatten Kapuzen auf. Ich war begeistert über so viel Mut und Cleverness. So schnell wie sie gekommen waren, warn sie auch wieder weg. Ich hatte glatt vergessen, weswegen ich mit meiner Göre auf der Parkbank saß.

    Endlich hat sich die Jugend einmal gegen die staatliche Willkür und die Mafia-Wegelagerer gewehrt. Ich hoffe das macht Schule und zeigt diesen hinterlistigen und feigen Abzockern den Langen Finger.

    Ich wünsche den Starkasten-Killern alles Gute und immer eine ruhige Hand.
    TIP: AS-24 M500 SSB 8mm BB Gas-Shotgun
    Kopiert diesen Text und setzt ihn in eure Umgebung.

  2. Nachdem ich heute auf ein Kommunenfahrzeug aufmerksam wurde, das Fahrzeuge von beiden Seiten (somit auch den Gegenverkehr) blitzten und im absoluten Halteverbot stand, wollte ich diese Männer darauf aufmerksam machen. Zudem war ich mir absolut sicher, das es reine Abzocke war, denn von beiden Seiten ging es bergab, so dass das Kommunenfahrzeug am tiefsten Punkt stand und nur auf die Fahrzeugführer gewartet hat, die mal vergessen haben, die Bremse zu betätigen.
    Als erstes hab ich mein Fahrzeug geparkt und bin mit meiner Handycam losgegangen. Gefilmt habe ich vor allem das abs.-Halteverbot-Schild und das Fahrzeug samt Kennzeichen. Ich war als Passant unterwegs und als der Fahrer des Fahrzeugs entdeckt hatte, das ich eine Kamera hatte, riss er die Tür auf und attackierte meinen Arm, in dem die Kamera war. Im Affekt habe ich diesen von mir gestoßen. Das einzige, was er von sich gab „Sie dürfen mich nicht filmen, machen Sie die Scheixx Kamera aus…“ Ich wollte lediglich das Fahrzeug filmen, aber er riss ja die Tür auf und ging auf mich zu, somit hat er sich mir vor die Linse „geworfen“.
    Meiner Meinung nach ist nichts verwerfliches, wenn ich mein „Leben“ filme, ich darf es nur nicht veröffentlichen ohne Zustimmung. So hab ich es dem Beifahrer auch erzählt, nach dem er die Polizei rufen wollte und weswegen ich ihn auch gebeten hatte, da man dann sofort die Anzeige wegen des Eingriffes machen kann. Auch wurde mir von diesen „kompetenten“ Menschen gedroht, wenn ich das Video veröffentlichen würde. Derzeit bin ich schwer am überlegen, ob ich nicht evtl. zur Polizei gehe und ne Anzeige erstatte, denn schließlich wird bei den Autofahrern auch kein Auge zugedrückt.
    Auch wollte der Attackierte von mir 10€ haben, nachdem ich meinen Nachbar, der wirklich reinzufällig vorbeifuhr (ich wohne auch keine 500m von der Stelle entfernt), gegrüßt habe, weil der Fahrer es so deutete, das mein Winken eine Warnung an die anderen Verkehrsteilnehmer war.
    Ich frage mich langsam wirklich, wenn alles nur der Verkehrsüberwachung gedacht ist, warum man sich dann nicht freut, wenn wenig Autos geblitzt werden und sämtliche Warnschilder entfernt??? Die Autos sollen doch langsamer werden und das tuen sie auch, somit machen sich diese Schilder sogar sehr gut, aber statt sich zu freuen, werden diese im Gegenteil beseitigt, weil sonst die Kasse nicht klingelt.
    Ich für meinen Teil danke für die Vorlage der Schilder zum Ausdrucken und werde mir ein paar Exemplare anfertigen, egal wie viel Tinte dabei drauf geht, denn nur ein Autofahrer, der nicht geblitzt wird, wäre für mich schon ein Erfolg gegen diese „Abzocker“.
    Es reicht langsam, das der Bürger ausgebeutet wird und vor allem Autofahrer haben es schwer (siehe auch Spritpreise)

    • Danke für den Kommentar. Die Behörden der Statssimulation BRD sehen es gar nicht gerne wenn man sie beobachtet und sie kontrolliert. Bei vielen Messfahrzeugen sind die Radaranlagen nicht korrekt ausgerichtet, sodass alle Messungen eigentlich ungültig sind, genau diese Tatsache wollen die Beamten verbergen. Eine Videoaufnahme oder ein Foto wäre ein rechtlicher Beweis – und damit wären auch alle Messungen ungültig. Viele Beamte oder Angestellte werden aggressiv wenn man sie bei ihrer Arbeit beobachtet, eventuell macht eine Anzeige wegen Nötigung (§ 240 StGB) Sinn, wenn ein Zeuge anwesend war sollte man sogar die Anzeige erstatten. Solange die Video – oder Bildaufnahmen nicht veröffentlicht werden ist alles in Ordnung. Man kann die Beamten auch zur Weißglut bringen indem man mit einem Zollstock „bewaffnet“ die Radaranlage aufsucht und den Abstand zur Straße misst, es dauert nicht lange und die Beamten ergreifen die Flucht.

      Wenn ich Zeit habe, warne ich persönlich mit einem Schild, ansonsten stelle ich Pappschilder auf und verschwinde dann. In den meisten Fällen sind die Pappschilder später weg, die Behörden sammeln sie ein, deswegen sollte man immer Ersatz dabei haben. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass die Behörden keinen Widerstand mögen, in einigen Fällen wurde sogar mit einem Zivilfahrzeug nach dem Aktivisten gesucht der die Schilder am Straßenrand aufgestellt hat. Einmal wollte ein Autofahrer mir sogar einige Taler als Dank überlassen (ohne Warnung hätte er seinen Führerschein abgeben müssen) was ich natürlich abgelehnt habe. Innerhalb einer Stunde habe ich der Gemeinde einen Verlust von mindestens 2000 Euro beschert. Geschwindigkeitskontrollen dienen nicht der Verkehrssicherheit, es ist eine Geldeinnahmequelle. Für die Gemeinde ist es schnelles Geld, welches sich garantiert einnehmen lässt. Wenn ein Standort für die Gemeinde nicht rentabel ist, wird der Standort einfach gewechselt, oftmals sogar im Stundentakt. Der Autofahrer wird vom Staat und der Ölmafia gnadenlos abgezockt, deswegen bin ich in den Widerstand gegangen. Es müssten eigentlich mehr Aktivisten werden, aber kaum jemand ist bereit etwas für die Gesellschaft zu tun. Auf blitzer.de werden aktuelle mobile Radarfallen gemeldet, es ist ideal zum Planen für neue Aktionen.

  3. Vielen Dank für die schnelle Antwort und den Tipp mit der Webseite (Blitzer.de). Bin erstaunt wie viele mobile Überwachungen es in meinem Wohngebiet gibt. Habe selbstverständlich auch „meinen“ erkannten Blitzer vermerkt.
    Schilder hab ich derzeit 8 angefertigt, zum Teil auch einfach mit Spraydose und paar Holzbrettern (Dauer=weniger, als 30min). Videoaufnahmen werde ich auch in Zukunft machen – veröffentlichen dieser weniger, aber wenn weitere Straftaten drohen sollten, so werde ich da, ohne lange mit mir zu reden, weiter vorgehen und Anzeige erstatten. Allerdings geht es mir viel weniger darum Menschen bei irgendeiner Drohung zu erwischen, als viel mehr um die Abzocke des Bürgers, denn nichts anderes geschieht in ca. 90% der Fälle. Wer sagt, das es der Verkehrsüberwachung gilt, der lügt auch meißtens, denn an Schulen, Kindergärten, Altersheimen sieht man Kommunenfahrzeuge rel selten, sondern viel eher an großbefahrenen Straßen (siehe auch Blitzer.de) und genau da, wo diese Abzocke statt findet, will ich auch vorgehen.
    Meine Fragen, die mich interessieren, wären: Woher weiß ich, wie viel Abstand das Messfahrzeug zur Fahrbahnseite haben muss? Dürfen diese auch da parken, wo es verboten ist oder brauchen sie dann ausnahmslos eine Genehmigung und müssten bei Verlangen vorzeigen? Wie sieht es zu den Lizensen der Messgeräte aus, denn diese müssten ggf. ebenfalls mit sich geführt werden oder?? Woran erkenne ich überhaupt, ob eine Messanlage richtig aufgestellt ist? Kann man als Wiederholungstäter (Radarwarner) schlimmer bestraft werden als „nur“ eines Platzverbotes (selbstverst. werde ich diesem max 24h nachgehen)?

    • Der Abstand von der Radaranlage zur Straße ist abhängig von der verwendeten Technik und wird vom Hersteller meistens vorgegeben. Sehr oft werden Lichtschranken eingesetzt welche mit einem Radarsender kombiniert werden. Die genauen Abstände weiß ich leider nicht, das ist wie bereits erwähnt von der Technik und vom Hersteller abhängig. Wichtig ist aber, dass die Radaranlage exakt auf die Fahrzeuge ausgerichtet wird, es ist vorgeschrieben, dass eine Testmessung stattfinden muss damit die Anlage kalibriert werden kann. Ohne Testmessung sind alle Messungen wertlos. Ich habe schon einige Beamten beobachtet die keine Testmessung durchgeführt haben. Wird die Anlage nach der Testmessung bewegt muss sie erneut ausgerichtet werden. Bei Lasermessgeräten muss die Ausrichtung noch genauer vorgenommen werden, man kann behaupten, dass fast alle Geschwindigkeitskontrollen mit Lasersystemen ungenau und damit nichtig sind, auch schon deshalb weil der Strahl gestreut wird und damit ein falsches Ergebnis entsteht. Auf öffentlichem Gebiet können die Beamten ihre Anlage ohne Einwilligung einrichten, auf privatem Gelände wird aber meistens beim Eigentümer um Erlaubnis gebeten. Ihre Erlaubnis zeigen die meisten Beamten nicht vor, dies wird von den Kommunen und vom jeweiligen Land geregelt. Als Wiederholungstäter kann man bestraft werden, es gab einen Fall in welchem ein Aktivist ein Ordnungsgeld von 500 Euro zahlen musste, in anderen Fällen gab es überhaupt keine Strafe. Es ist vom Bundesland abhängig und jeder Richter hat eine andere Ansicht. Es ist eine rechtliche Grauzone. Allerdings ist es mir egal ob diese Aktion nun legal oder illegal ist, ich dulde keine staatliche Abzocke. Wenn die Blitzer vor Schulen und Kindergärten aufgestellt werden habe ich kein Problem damit, doch das kommt wirklich selten vor. Meistens wird ein Platzverweis erteilt wenn man vom öffentlichen Boden warnt. Auf einem Privatgrundstück kann kein Platzverweis erteilt werden, die Beamten müssen die Aktion dulden und die Flucht ergreifen. Wenn ich persönlich warne mit einem Schild befinde ich mich auf privatem Grundstück (mit Einwilligung) ansonsten achte ich darauf dass kein Beamter nach der „Störung“ sucht. Ich habe einmal ein Pappschild auf einem Feld neben einer Straße aufgestellt, 300m von der Radaranlage entfernt. 20 Minuten später fuhr ein Fahrzeug von der Radaranlage Richtung Feld. Der Wagen hielt an und einer der Beamten hat das Schild mitgenommen. 30 Minuten später fuhr ein Zivilfahrzeug mit Polizisten regelmäßig an dem Feld vorbei. Die Beamten haben also die Polizei benachrichtigt. Ich wurde aber nicht entdeckt, da ich das Schild nur aufgestellt habe und dann verschwunden bin. Das Schild habe ich aber die ganze Zeit von einer versteckten Position beobachtet.

  4. Wieso spricht man eigentlich immer von „wirtschaftlichem Schaden“??
    Ein Schaden ist nicht entstanden,sofern er nicht eingetreten ist,da braucht man sich nicht drüber zu streiten,jede Diskussion erübrigt sich hier.
    Es ist nur so,dass in deutschland jeder Landkreis,jede Kommune oder Stadtverwaltung einen Betrag „X“ in ihrem Haushalt einkalkuliert,dieser stammt aus dem Blitzen bzw Abzocken hierbei. Es ist äußerst leicht verdientes und schnell gemachtes Geld,der finanzielle Aufwand ist zwar mitunter nicht gering,spielt sich doch aber nach einer kurzen Ziet bereits wieder rein,wenn man davon ausgeht,dass z.b. im ersten Jahr einer Radarfalle die eingefahrenen -sorry, eingeblitzten- Erträge für die Finanzierung der Anlage herhalten müßten,somit ist die Technik innerhalb kurzer Zeit (selbst)finanziert und fährt danach nahezu 100% Rendite ein….

  5. Punkte für das am Steuer sein, Strafe für nichts, Pfeilschnell ohne Lappen… Sollte nie und nimmer sein! Der Blitzerwarner Escort Passport Qi45 hilft dir deinen Fahrausweis zu behalten. Sei beweglich. Mach dich klug.

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