Vorsicht: Kony 2012 ist ein Fake!


Die Internetkampagne „Kony 2012“ hat sich sehr schnell im Web verbreitet, insbesondere in sozialen Netzwerken und fand innerhalb von kurzer Zeit mehr als 500.000 Unterstützer. Schließlich handelt sich um etwas „gutes“, diesen Eindruck vermittelt zumindest die Kampagne. Diese Kampagne wird eigentlich nicht hinterfragt. Cui bono?

Nun melden sich einige Kritiker zu Wort, die behaupten, dass Kony 2012 nichts weiter als ein Fake ist, mit welchem ein Einmarschieren von US-Truppen legitimiert werden soll. Auch die Regierung hat mittlerweile an Vertrauen verloren und den Massenmedien wird immer weniger vertraut. Die Leute informieren sich über das Web und hinterfragen das Handeln der Regierung. Nun soll auch die Regierung einen Schritt weiter gegangen sein und hat diese Aktion gestartet, sie ist zufälligerweise „nur“ auf die Internetgeneration zugeschnitten.

In Uganda wurden riesige Ölvorkommen entdeckt, es wird vermutet, dass das der eigentliche Grund für ein Einmarschieren in Uganda ist.

Im folgenden zwei Videos und ein Link zu einem Artikel die die Kampagne „Kony 2012“ hinterfragen. Es sieht so aus, als ob es sich um Propaganda der US-Regierung handelt, damit diese in Uganda einmarschieren kann. Schließlich fordern auch die Unterstützer ein Eingreifen ohne zu wissen worum es wirklich geht.


Artikel des Kopp-Verlages über Kony 2012:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/vigilant-citizen/kony-2-12-staatspropaganda-fuer-die-junge-generation-eine-manipulierte-kampagne-zur-rechtfertigung.html;jsessionid=190CA753E8847A10DB6EE952BEC3AB22

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