Hohe Spritpreise: Zeit für den Steuerboykott


Der Autofahrer ist die Melkkuh geworden. Widerstandslos lässt er sich wie eine Gans ausnehmen. Ein solcher Sklave ist der Traum der Elite, jemand der sich widerstandslos abzocken lässt und das auch noch als normal empfindet, zudem muss die Elite keinen Widerstand fürchten, da der deutsche Bürger nicht in der Lage ist einen wirkungsvollen Boykott zu organisieren.

Die deutschen Bürger sind fast alle Schlafschafe, die mit sich alles machen lassen. Dazu kommen noch die Medien, die das Volk belügen mit gefälschten Nachrichten. Bereits jetzt gibt es wieder gefälschte Schlagzeilen wie „Der Konsum ist auf hohem Niveau“, „Zahl der Arbeitslosen gesunken“ oder „Aufschwung erwartet“. Der allgemeine Bürger glaubt diese Lügen, leider.

Bezüglich der Spritpreise: die Ölmafia will natürlich möglichst viel Profit aus ihrer fast – Monopolstellung machen, doch das wahre Problem ist der Staat bzw. die Regierung. Die Regierung und die Ölmafia gehen „Hand in Hand“, beide Seiten profiteren von den hohen Spritpreisen: die Vorstände werden reicher und die Regierung hat wieder mehr Steuergelder, die dann sofort in die Schrottbanken gesteckt werden oder für sinnlose Euro-Rettungsversuche geplant sind.

Beispiel für die Besteuerung von Bezin (1 Liter Super E5)

Aktueller Gesamtpreis: 1,70 €
Anteil der Steuern: 54,48%
Steueranteil: 93.11 Cent

Ohne Steuern würde ein Liter Super E5 also etwa 77 Cent kosten, ein ziemlich günstiger Preis, doch einen solchen Preis werden wir an der Tankstelle niemals sehen, die Regierung und die Staatskasse profitieren von den hohen Preisen. Es wird zwar ein Eingreifen der Politik gefordert, doch das wird niemals passieren. Man sägt nämlich niemals an dem Ast auf dem man sitzt!

Wie kann der Bürger sich gegen hohe Spritpreise wehren?

Zugegebenermaßen haben wir als Sklaven des Systems kaum oder keine Möglichkeiten, gegen diese Abzocke vorzugehen. Es ist wirklich schwierig.

Problem

Boykottaufrufe sind wirkungslos weil sie meistens planlos sind und nicht dauerhaft durchgeführt werden können, zudem finden sich nur wenig Teilnehmer die auch bereit sind den Boykott konsequent durchzuführen. Die Meisten sind auf ihr Auto angewiesen um zum Sklaventreiber zu kommen, das wissen natürlich auch die Ölkonzerne und so können sie Boykottaufrufen gelassen entgegentreten. Ein wirklich guter Boykottaufruf müsste über mehrere Wochen dauern und dann auch konsequent durchgeführt werden, ohne Ausnahme. Es gibt schließlich auch andere Wege um täglich zum Sklaventreiber zu kommen, wie z.B. öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Wer ein Elektrofahrzeug hat kann natürlich auch dieses benutzen, Hauptsache man tankt kein Sprit! Wichtig ist natürlich auch die Anzahl der Teilnehmer, es sollten mindestens 40% der Straßenverkehrsteilnehmer auf ihr Fahrzeug für diese Zeit verzichten, ansonsten kann der Boykott keinen Schaden anrichten. Ein Boykott darf nicht beendet werden, selbst dann nicht wenn der Preis nur um 5 Cent gesunken ist. Man sollte sich also vorher auf ein Ziel einigen, das man anstrebt.

Wenn ein solcher Boykott konsequent durchgeführt wird und die Anzahl der Teilnehmer auch stimmt, kann er einen hohen Schaden anrichten. Der Staat verliert Millionen Euros an Steuern und die Ölmafia wird die Preise sinken müssen.

Eine andere Möglichkeit den Staat zu schaden besteht darin im Grenzgebiet im Ausland zu tanken, natürlich dort wo es günstiger ist. Man nimmt dann ein paar Kanister mit die dort aufgefüllt werden. Es ist zwar rechtlich gesehen in größeren Mengen Steuerhinterziehung doch das dürfte uns eigentlich egal sein. Die Regierung „da oben“ macht was sie will, warum sollte das nicht auch der Bürger machen? Gleiches Recht für alle. Kanister kann man auch gut verstecken oder man tankt mehrmals die zulässige Menge am Tag, so kann man die Gesetze natürlich auch umgehen.

Fakt ist, wer etwas erreichen möchte, sollte auch bereit sein die Gesetze zu ignorieren. Es ist alles zulässig solange kein Mensch gefährdet oder verletzt wird, dazu zählt auch Steuerhinterziehung! Nur dann kann man wirklich einen Schaden anrichten. Es versteht sich auch von selbst, dass dann die Anweisungen der Obrigkeit ingoriert werden. Wer in den Widerstand gehen will muss auch bereit sein die Anweisungen des Staates zu ignorieren.

Wer die Zeit hat kann der Staatskasse auch Schaden hinzufügen indem man vor Blitzern bzw. Radarfallen warnt. Das wird zwar den Spritpreis nicht senken, aber die Staatskasse wird dadurch schrumpfen. Eine Möglichkeit wie man diese staatliche Abzocke vereiteln kann habe ich hier beschrieben.

Weiterführende Links

http://www.aral.de/aral/sectiongenericarticle.do?categoryId=9013265&contentId=7025891 – Zusammensetzung der Spritpreise

http://www.steuerboykott.org/ – Eine informative Seite, beschreibt die Möglichkeiten einen Steuerboykott auszuführen

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