Warum Occupy gescheitert ist

Es ist erfreulich, dass immer mehr Menschen auf die Straße gehen um gegen das bestehende System zu demonstrieren. Letztes Jahr hatten sich weltweit „Occupy-Gruppen“ gegründet um gegen das Finanzsystem ein Zeichen zu setzten. Auch in Frankfurt wurde mit „Blockupy Frankfurt“ ein neuer Versuch unternommen um gegen die Hochfinanz zu demonstrieren.

Wenn wir jetzt auf die Auswirkungen der vergangenen Proteste zurückblicken, was haben diese bewirkt? Nichts. In den Nachrichten wurde vielleicht ein 10 Sekunden langer Bericht darüber gesendet, doch das war es auch schon. Mehr haben die Proteste nicht bewirkt.

  • die Banker bekommen weiter ihre Boni für nicht erbrachte Leistung
  • Vorstände bekommen ein nicht gerechtfertigtes Gehalt
  • an der Börse wird immer noch spekuliert
  • das Finanzsystem wurde nicht reformiert
  • Sportler bekommen Millionen für wenig Leistung

Warum haben die Occupy-Bewegungen nichts bewirken können? Es haben viele Menschen demonstriert, waren es vielleicht zu wenig? Es liegt nicht an der Anzahl der Teilnehmer, sondern in der Ausführung des Protestes.

Eine Frage an die Occupy-Bewegung: meint ihr wirklich ihr könnt dieses mächtige System beseitigen, indem ihr auf die Straße geht, Schilder mit Sprüchen in die Luft haltet, Parolen schreit, singt, trommelt, tanzt und Gitarre spielt? Ist das für euch eine Aktion gegen den Kapitalismus? Glaubt ihr ernsthaft ihr könnt die Welt auf diese Art verändern?

So kann man niemals etwas bewirken. Das ist keine Demonstration, sondern eine Party oder eine Art Karneval. Die Elite lacht über solche „Proteste“.

Fast alle Proteste sind kitschig, und nicht ernstzunehmen. Man hat den Eindruck, dass es sich bei Occupy um eine globale Party gegen den Kapitalismus handelte, nicht aber um einen ernstzunehmenden Protest. Wie ich bereits erwähnt habe, ein Protest kann nur funktionieren, wenn man den zivilen Ungehorsam anwendet, das heißt, alle Gesetze und Anweisungen der Obrigkeit werden bewusst ignoriert, denn nur so kann man ein Ziel auch erreichen. Es muss ein ernsthafter Schaden angerichtet werden, damit man von dem „Dreckspack“ da oben wahrgenommen wird.
Wie könnte ein ernstzunehmender Protest aussehen?

Gewalt ist nicht gut, man muss aber einen Schaden anrichten um wahrgenommen zu werden. Da wir alle friedlich sind, muss die Infrastruktur und die Wirtschaft komplett lahmgelegt werden. Ein ernstzunehmender Protest könnte also so aussehen:

 

REGELN FÜR EINEN ERFOLGREICHEN PROTEST

§1 Sei friedlich, aber ignoriere alle Anweisungen der uniformierten Personen und sonstigen Behörden. Man möchte schließlich etwas erreichen. Wer die Anweisungen befolgt hat schon verloren.

§2 Errichten von Blockaden. Um wahrgenommen zu werden muss die Infrastruktur lahmgelegt werden. Es muss ein wirtschaftlicher Schaden entstehen. Deshalb müssen Straßen blockiert werden, sodass der Verkehr zum Erliegen kommt. Blockaden können z.B. mit Müll errichtet werden.

§3 Belagerung von Banken und Regierungssitz: der Gegner muss belagert werden, sodass der Protest nicht länger ignoriert werden kann. Man baut ein Camp auf, und ignoriert auch hier alle Anweisungen der Uniformierten.

§4 Kommt es zum Platzverweis oder zur Zwangsräumung: ingorieren, sofort wiederbesetzen. Auch hier gilt: friedlich bleiben. Wer die Anweisungen befolgt hat verloren.

§5 Forderungen stellen: Ein Protest ist keine Party, sondern ein ernstes Vorhaben. Was will die Bewegung erreichen?

§6 Verteidigung: kommt es zu Angriffen von den Uniformierten: zurückschlagen! Hier muss man sich verteidigen, ansonsten ist der Protest gescheitert.

§7 In der Ruhe liegt die Kraft: die Blockaden müsen Wochen andauern, damit ein hoher Schaden entsteht.

§8 Besetzung: sollte alles nichts bewirken muss der Regierungssitz gestürmt und besetzt werden, gleiches gilt für die Zentralen von Banken

§9 Gemeinsam ist man stark: es sollten mindestens 100000 Teilnehmer pro Stadt sein, die uniformierten Truppen sind dann überfordert. Der Protest sollte im ganzen Land stattfinden.

§10 Gesetze ignorieren: wer die Anweisungen befolgt hat verloren.

Was ist Antigermanismus?

Unter Antigermanismus wird in der Regel eine „ablehnende Haltung gegenüber Deutschen Staatsangehörigen und der Kultur Deutschlands“ verstanden. Antigermanismus ist allgemein auch als „Deutschfeindlichkeit“ bekannt. Gründe hierfür liegen in der Vergangenheit Deutschlands, besonders hervorzuheben ist der Zweite Weltkrieg und die Zeit des Nationalsozialismus. Antigermanismus ist Konsens unter linksextremistischen Gruppen, das Spektrum reicht von der Diskriminierung Deutscher Staatsangehöriger, den sogenannten Antifaschisten, bis hin zu Antideutschen, die die Meinung vertreten „alles Deutsche“ habe kein Existenzrecht. Im Gegensatz zum Antisemitismus durchdringt der Antigermanismus die deutsche Gesellschaft. Deutsche Staatsangehörige werden oft wegen ihrer Nationalität diskriminiert. Auch in Deutschland gibt es Gruppen, die die eigene Nation hassen, diese sind als sogenannte Antideutsche bekannt.

Geschichte

Der Begriff „Antigermanismus“ tauchte zuerst in den 40er Jahren auf. Bekannte US-Persönlichkeiten (unter anderem Dwight D. Eisenhower und D.J. Goldhagen) seien der Meinung gewesen, Deutsche seien von Geburt an kriegstreiberisch und aggressiv. Im Sudetenland mussten alle deutschstämmigen Bewohner die „Deutschenbinde“ tragen mit der Aufschrift „N“ was Nĕmec bedeutet (Deutsch). Deutschen war es im Sudetenland untersagt Deutsch zu sprechen, bei Nichteinhaltung drohte eine Strafe. Der Judenstern und die „Deutschenbinde“ waren die sichtbarsten Zeichen staatlich geförderten Rasissmus.

Hitler hat die Deutschen zu Juden gemacht, in wenigen Jahren, und deutsch ist nun ein Wort geworden, genauso schmerzlich wie jüdisch – Elias Canetti 1945

Nach der Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland wurden in den benachbarten Staaten Stimmen laut, die vor einem „neuen deutschen Nationalismus“ und auch vor einem „Vierten Reich“ warnten. Besonders Frankreich und Großbritannien fürchteten sich vor einem wirtschaftlich erstarkendem Deutschland, der Euro soll Bedingung für die Rückgabe der DDR gewesen sein.

Antigermanismus heute

Obwohl sich in Folge der Europäischen Staatengemeinschaft der Antigermanismus abgenommen hat, existiert er auch heute noch in Ländern wie Belgien und in Nord-pas-de-calais (Frankreich), wo Teile der Bevölkerung immer noch an die Grausamkeiten der NS-Zeit denken. Auch in Polen ist der Antigermanismus noch weit verbreitet, wo die Regierung unter Kaczynski ihren Wahlkampf mit antigermanistischen Parolen führte. Viele dortige Zeitschriften und Magazine vergleichen die deutsche Bundesregierung mit dem NS-Regime. In manchen Fällen wurden sogar Fotomontagen von deutschen Politikern in NS-Form erstellt, welche meistens auch auf der Titelseite veröffentlicht worden.

Sehr oft wird auch die Deutsche Regierung an die historische Schuld erinnert, wenn es darum geht Finanzhilfen für ausländische Banken bereitzustellen. Auch die griechische Regierung hat im Februar 2010 der Bundesregierung die Auswirkungen der Zeit des Nationalsozialismus zum Vorwurf gemacht mit der Begründung Deutschland stehe Kritik an Griechenland nicht zu. Deutschland wird auf diese Weise sehr oft erpresst, was die „Qualitätsmedien“ aber aus Gründen der politischen Korrektheit ignorieren.

Besonders gefährlich sind ist die Partei „die Grünen“, eine neo-faschistische Partei die nicht gefährlicher sein kann. Fast alle bekannten Politiker dort sind antigermanistisch geprägt und dienen nicht dem Land.

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
– Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
– Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

Weblinks

http://www.iwm.at/index.php?option=com_content&task=view&id=172&Itemid=231

http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/gesichtet/204-antigermanismus-der-alltaegliche-rassismus-gegen-deutsche

http://www.vol.at/news/welt/artikel/merkel-mit-hitlerbart-abgebildet/cn/news-20070302-01455907

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharfe_attacke_aus_griechenland_gegen_deutschland_1.5073846.html

Literatur:

Nawratil, Heinz – Der Kult mit der Schuld

Das Hamsterrad: moderne Sklaverei

Wir leben in einer Welt der Illusion und werden von allen Seiten getäuscht und zum Narren gehalten. Seit Jahrhunderten muss sich die Menschheit von Abschaum herumkommandieren lassen, hauptsächlich aus Machtbesessenheit und Gier. Dieser Abschaum hat es geschafft, die ganze Menschheit komplett zu versklaven und sie glauben lassen, sie seien die Herrscher. So erschuf die selbsternannte Elite Gesetze und Verordnungen, um die Menschheit zu versklaven. Tausende von Gesetzen wurden erlassen, um die Bevölkerung auszubeuten, zu terrorisieren und geistig einzuschränken.

Ein ganz besonders dreistes Spiel der Elite ist die Politik und die Staaten. Sie teilten die Erde in „Länder“ und „Staaten“ ein. Jedes Land bekam einen Herrscher, um die dortige Bevölkerung zu versklaven und auszubeuten. Die politischen Grenzen „brannten“ sich in den Geist der Menschen ein. Kriege werden durchgeführt, um die Bevölkerung noch weiter ausbluten zu lassen, damit die Bevölkerung um Hilfe bittet und die selbsternannte Elite sofort „hilfsbereit“ da ist. Später hat die selbsternannte Elite die politische Wahl erfunden, um den leichtgläubigen Wähler den Eindruck zu geben, er habe ein Mitbestimmungsrecht bei wichtigen Entscheidungen, die ihn und das Leben seiner Mitmenschen beträfen. Durch diese Wahlen verschafft sich die selbsternannte Elite einen Grund für ihre perversen, abartigen Handlungen.

Eine der abartigsten Erfindungen der Elite ist das Geld, durch dieses pervese System hat der Großteil der Menschheit den Bezug zur Natur verloren. Letztendlich enstehen alle Probleme auf der Welt wegen Geld, sei es Armut, Kriminalität, Kriege, Hass, Neid, Macht oder Habgier. Ganze Regionen der Erde leiden unter dem Geldsystem (Armut, Kriminalität). Erfindungen werden unter Copyright gestellt oder als „Firmengeheimnis“ eingestuft, um noch mehr Profit auf Kosten der Menschheit zu machen. Besonders herrausragende Entwicklungen und Entdeckungen werden von der Elite einkassiert, um das Geldsystem nicht zu gefährden. Der technologische, sowie auch geistige Zustand der Menschheit wird dabei gebremst. Fast der gesamte technologische Fortschritt ist in der Hand von ein paar Unternehmen. Durch die sogennante Globalisierung wird den Menschen regional ihre Handlungsfähigkeit entzogen und sie werden wirtschaftlich ausgesaugt. Unabhängige Universitäten, die als Wissens-Schmiede handeln gibt es nicht. Standards werden von Konzernen festgelegt, nicht von Universitäten oder sonstigen wissenschaftlichen Einrichtungen.


Letztendlich sind fast alle Menschen Sklaven des Geldes, denn schon in der Schule wird man für die zukünftige Sklaverei vorbereitet. Nach der Schule darf der zukünftige Sklave sich einen Beruf aussuchen, den er erlernen möchte. Nach der „Ausbildung“ zum Sklaven kann der Mensch sofort in das System integriert werden und der Elite dienen. Die meisten Menschen sind Arbeitstiere, die im Leben nur für den Lebensunterhalt (Essen, Miete, Nebenkosten) aufkommen und sonst nichts weiter erreicht haben. Diese Sklaven sind dermaßen geblendet, sodass sie ihre eigene Situation nicht erkennen. Sie sind so stark im Geldsystem gefesselt, dass sie gar keine Zeit haben über die Situation nachzudenken – es muss schließlich gearbeitet (Prostitution!) werden, damit morgen noch das Brot auf dem Tisch ist. Was die wenigsten Sklaven wissen: durch den Zinseszins arbeiten sie nicht für sich, sondern für die Elite.

Wer sich etwas größeres leisten möchte, muss, weil das Gehalt in den meisten Fällen nicht dazu aussreicht, sich bei der Bank Handschellen in Form eines Kredites anlegen lassen. Der Sklave muss sich dann noch schneller im Hamsterrad drehen um auch die Zinslast zu bewältigen. Wird der Sklave vom Besitzer (Arbeitgeber) gefeuert, so droht er an den Schulden zu ersticken. Ganz beschonders schlimm ist dass die Banken für Geld das sie aus dem Nichts erschaffen haben, reale Sicherheiten verlangen. Auch daran erkennt man, dass das Geldsystem ein Betrugssystem ist. Die Mehrheit der Menschheit muss für das Wohl einer kleinen Minderheit leiden.

Geld ist kein einfaches Tauschmittel, sondern ein System, das festlegt wieviele Rechte ein Mensch in seinem Leben hat. – Norbert Hagen

Der heutige Mensch ist noch mehr Manipulationen ausgesetzt als zur damaligen Zeit. Durch die Medien, ein Sprachrohr der Elite, wird die Menscheit noch mehr betrogen. Denkmuster wurden erfunden, bestimmte Gruppen wurden kategorisiert (links, rechts, radikal, extrem), um die Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen und Hass zu erzeugen. Durch Filme mit Gewalt (Saw, Hostel, etc.) wird der Geist des Menschen auf Brutalität und Gewalttätigkeit eingestimmt. Hemmschwellen zur Gewalt sinken und der kreative Geist des Menschen wird mehr und mehr zerstört.

Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert. Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen. Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergeknüppelt. Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen. Diese Maßnahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit. – Edward Abbey (1927 – 1989)

Gesetze schränken den Menschen mehr und mehr ein. Die Elite hat es damit geschafft, den Menschen komplett in Ketten zu legen und im Geist Grenzen zu setzen. Ob Verordnungen, Erlasse, Lizenzen, Erlaubnisse oder Genehmigungen, der heutige Mensch denkt nicht mehr frei, sondern versucht sich im „legalen“ Rahmen der Elite zu halten. Die Elite hat es geschafft, dass der Mensch bestimmte Gesetze und Verordnungen gar nicht mehr hinterfragt (wie z.B.: Warum muss ich Grundsteuer zahlen, Wem gehört der Luftraum, etc…). Hält sich ein Mensch nicht am „Gesetz“ der Elite, so wird er verfolgt mit Geld-Strafen erpresst oder einfach für eine bestimmte Zeit weggesperrt. Dabei gibt es nur ein Gesetz was wirklich gilt – alle anderen Verordnungen und Gesetze sind ungültig. Das einzig gültige Gesetz ist das Gesetz des Schöpfers: „Behandle deine Mitmenschen so wie du wünscht behandelt zu werden“. Ein Mangel an Nächstenliebe verursacht durch Geld führt zu Kriegen und Hass – das ist es, was die Elite letztendlich erreichen will.