Moderne Sklaverei – Wie das Geldsystem funktioniert


Das heutige Finanzsystem ist ein legalisiertes Schneeballsystem und die Menschen sind auch heute noch Sklaven ohne dies zu wissen. Banken erschaffen Geld aus dem Nichts und verlangen Zinsen und reale Werte als „Sicherheit“. Das Bankensystem ist ein Betrugssystem, die Mehrheit der Menschen sind in diesem System Verlierer. Die Bank gewinnt immer. Banken sind kriminelle Vereinigungen die die Menschheit unterwandern und versklaven. Geld regiert die Welt.

Der Zins und Zinseszins wird verwendet um die Menschen zu enteignen. Der Zins sorgt dafür, dass niemals alle Schulden zurückgezahlt werden können, weil die Geldmenge begrenzt ist. Die Wirtschaft muss dem Zins entsprechend wachsen um noch funktionieren zu können. Damit ist das Geldsystem ein Schneeballsystem denn die Resourcen auf der Erde sind begrenzt. Unendliches Wachstum ist damit unmöglich. Der Zinseszins sorgt dafür, dass die Reichen durch nichtstun noch reicher werden.

Der Zinseszins saugt das Vermögen aus der Bevölkerung ab und verteilt es an die Reichen in Form eines leistungslosen Einkommens. Der Zinseszins ist für die soziale Ungleichheit verantwortlich.

Fakten über das Geldsystem

  • Die meisten von uns sind Verlierer und haben eine Karierre als einfaches Arbeitstier vor sich und arbeiten bis zum Tod nur für die Lebenshaltungskosten (Essen, Strom, Miete, etc…) ohne wirklich jemals gelebt zu haben.
  • Jeder von uns zahlt Zinsen, auch wenn man keinen Kredit in Anspruch nimmt. Die versteckten Zinskosten belasten Waren und Dienstleistungen aller Art mit etwa 35-45%!
  • Geld kann nicht wachsen oder arbeiten. Wenn jemand sagt „ich lasse mein Geld für mich arbeiten“, so bedeutet dies das diese Person ein Schmarotzer ist, der sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Für die Geldvermehrung muss schließlich jemand aufkommen.
  • das Wachstum wird durch den Zins und Zinseszins erzwungen und nicht durch den Bedarf der Menschen
  • Armut und Massenarbeitslosigkeit entstehen aufgrund des Zins und Zinseszins und fördern die Entstehung einer faschistischen Bewegung

Die Elite lebt auf unsere Kosten. Sie trinken unser Blut und zerstören unsere Zukunft und die Zukunft der kommenden Generationen. Ein Umdenken ist notwendig um eine globale Katastrophe zu verhindern. Eigentlich ist alles simpel, doch der Mensch macht alles kompliziert.

Wir haben ein Geldsystem, das feudalistisch aufgebaut ist:

  • Zinssklave: weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital
  • freier Bürger: ab ca. 400.000 Euro Eigenkapital aufwärts
  • Feudalherr: mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen pro Tag

Viele von uns bringen ihr Geld zur Bank und freuen sich über lächerliche Zinsen. Wer glaubt, dass das Geld auf der Bank wächst, der täuscht. Erst ab 400.000 Euro ist man ein freier Bürger, da die Zinseinnahmen die versteckten Zinsen, die überall enthalten sind, ausgleichen. Für „Normalsterbliche“ macht es daher eigentlich keinen Sinn das Geld der Bank zur Verfügung zu stellen, da man trotzdem noch draufzahlt.

Wie kann man dieses Geldsystem zerstören? Die Menschen haben bisher nichts versucht, obwohl sie die Macht haben. Es reicht nicht aus, auf die Straße zu gehen, Schilder in die Luft zu halten, Sprüche zu rufen und zu tanzen. So kann man niemals etwas bewirken, darüber lacht die Elite. Auch sind Petitionen, Mahnwachen, etc. sinnlos, da die Politiker Huren der Hochfinanz sind. Die Politiker sind ebenfalls Sklaven der Banken. Wenn von der Schuldenkrise die Rede ist, sollte man sich die Frage stellen, bei wem der Staat eigentlich verschuldet ist. Der Staat ist bei den Banken verschuldet!

Wie muss ein ernstzunehmender Protest aussehen? Ein Bankrun würde das kriminelle System zerstören, denn wenn alle Menschen gleichzeitig und landesweit ihr Geld von den Banken holen bricht dieses menschenverachtende System zusammen. Wir haben die Macht, wir sind das Blut das sie am Leben erhält. Die Elite ist nur mächtig weil wir es dulden. Die Elite kann sich glücklich schätzen dass der „Normalsterbliche“ nicht in der Lage ist einen Bankrun zu organisieren. Wir alle könnten dem Euro den Todesstoß verpassen. Die Bundeskanzlerin und ihr geiteskranker Finanzminister wären machtlos.

Ein Bankrun könnte alle Währungen dieser Welt zerstören, wenn alle Menschen die Geld bei den Banken haben dieses abholen und die Konten auflösen würden.

Wie geht es dann weiter? Nachdem das Bankensystem zerstört ist, muss dafür gesorgt werden, dass die Banken niemals ihre Macht wiedererlangen. Das Recht der Geldschöpfung darf nur dem Staat (das Volk!) zustehen. Privatbanken dürfen kein Geld mehr erschaffen und dafür Zinsen verlangen. Die Grundlage für Armut, Habgier, Neid, Geldnot, etc… wäre damit zerstört.

„Das Wohlbefinden und der Wohlstand des einzelnen Menschen, das Glück der Volksgemeinschaft, die Zufriedenheit des ganzen Volkes und der Friede der Welt sind hauptsächlich, wenn nicht gänzlich und allein, ein Geldproblem“ – Vincent C. Vickers, Gouverneur der Bank von England, 1910-1919)

Ein Zinsverbot ist die einzige Möglichkeit die Sklaverei zu verhindern. Wer Geld verleiht oder erhält darf keinen Zins verlangen/erhalten. Es wird nur der Betrag verliehen/genommen den man auch benötigt. Zinslose Kredite und zinslose Konten sind die Zukunft. Die Reichen erlangen nur noch ihren Reichtum, wenn sie dafür auch schwitzen. Jeder Mensch bekommt die faire Chance aus dem Leben etwas zu machen. Eine Elite gibt es nicht mehr. Es wird niemand mehr reich geboren. Die Reichen der Zukunft haben ihren Wohlstand nur durch ehrliche Arbeit erlangt. Ein leistungsloses Einkommen (das Geld arbeiten lassen) wird es nicht mehr geben.

Eine andere Möglichkeit das Geldsystem zu zerstören besteht darin indem sich jede Gemeinde ihr eigenes Geld druckt (zinslos!) und den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel verweigert. Wenn ein gesetzliches Zahlungsmittel verweigert wird ist dieses ebenfalls wertlos.

Kritiker werden sich fragen, ob ein zinsloses Geldsystem überhaupt funktionieren kann. Es gab bereits in der Vergangenheit mehrere Experimente mit zinslosem Geld. Es funktionierte, doch die Hochfinanz griff ein und zerstörte diese Experimente, da die Hochfinanz an solchen Wirtschaften nichts verdient und keine Kontrolle (mit dem Zins) mehr hat.

Wir brauchen ein humanistisches System, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Menschen sollen von der Wirtschaft profitieren und sich frei entfalten können. Im aktuellen System ist es aber leider so, dass die Menschen für die Wirtschaft existieren und sich selbst etwas vormachen.

Weiterführende Links

Menschenrechtsbeschwerde gegen das Geldsystem

Das Leben als Zinssklave

Amerikas Kolonialgeld – Es geht auch ohne Zins!

Das feudalistische Geldsystem

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Ein Kommentar zu “Moderne Sklaverei – Wie das Geldsystem funktioniert

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