Warum Bitcoin keine Währung ist

Bitcoin ist keine Währung, sondern ein Schneeballsystem. Warum?

Bitcoin wurde im Jahr 2009 gestartet und soll laut Anhänger eine gloable Währung sein die nicht kontrolliert werden kann und dezentral ist. Das Problem ist, dass Bitcoin quasi heimlich vor der Öffentlichkeit erschaffen wurde und es 2009 nur ganz wenige wussten. Die Bitcoin-Anhänger haben damals auch nicht die Presse informiert über ihr Vorhaben, obwohl es ja eine Währung für alle sein soll.

Ich vermute eher, dass die Entwickler und die Ersteinsteiger die Gelegenheit genutzt haben um mühelos soviele Bitcoins wie möglich zu schürfen als es noch mit einem handelsüblichen PC problemlos möglich war. Erst als die Schwierigkeit gestiegen ist hat man es bekannter gemacht, sodass der Verdacht nach eigener Bereicherung nicht zu entkräftigen ist. Es gab keine Pressekonferenz und kaum jemand von uns hat 2009 und 2010 die Möglichkeit gehabt mit einzusteigen, da niemand davon wusste. Bitcoin wurde im abgelegenen Teil des Internets geboren. Ich habe alle Seiten bei Google durchsucht: es gab 2009 zumindest im deutschsprachigen Raum keine Ankündigung über Bitcoin. Eine gerechte, faire Möglichkeit früh mitzumachen gab es also nicht. Bei Wikipedia sieht es ähnlich aus: der Artikel in der englischsprachigen Wikipedia wurde am 8. März 2009 erstellt (zwei Monate nach Start!), in der deutschsprachigen Wikipedia erst am 14. Februar 2011, also zwei Jahre nach dem Start. Zu diesem Zeitpunkt war es schon nicht mehr möglich mit einem normalen PC Bitcoins in nennenswerter Menge zu schürfen. Einen fairen „Wettbewerb“ im Schürfen von Bitcoins gab es also von 2009 – 2010 nicht. Wie soll man an etwas teilnehmen dessen Existenz man nicht kennt und man auch keine Möglichkeit hat darüber informiert zu werden? Auch Heise Online berichtete erstmalig 2011 über Bitcoin – als es schon zu spät war. Dann konnte man Bitcoins als „Normalsterblicher“ nur noch kaufen, weil die großen Stücke vom Kuchen schon weg waren – und dies machte die Miner mit ihren wertlosen Bitcoins mühelos reich.

Fast die Hälfte alle Bitcoins ist auf 1.000 Konten. Wobei sehr wahrscheinlich auch Personen mit mehr als einem Konto dabei sind. Also: Weniger als 1.000 Personen teilen sich 50% aller existierenden Bitcoins.

Bei 7 Milliarden Menschen eine etwas „krasse“, ungerechte Verteilung.

Ist Bitcoin also doch nicht der Messias 2.0?

Das ist auch der Grund warum ich den Bitcoin boykottiere und niemals akzeptieren werde. Eine Währung muss basisdemokratisch starten um überhaupt als Währung qualifiziert zu sein. Eine Währung, die unter den genannten Bedingungen startet steht in keinem gutem Licht.

Dieses „es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoins geben“-Lied, welches die Bauernfänger pfeifen, halte ich für höchst unmoralisch und heuchlerisch. Diese „Währung“ ist durch gar nichts gedeckt. Zudem kann jeder sich seine eigene „Kryptowährung“ basteln. Es gibt schon unzählige davon wie man hier sehen kann: http://www.coinwarz.com/cryptocurrency. Es ist nicht anders als bei den Tulpenzwiebeln mit dem Unterschied das man Tulpen anfassen und bewundern kann.

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Das TV-Duell: Werbung für CDU und SPD!

Heute findet das Kanzerduell zwischen Merkel und Steinbrück statt! Viele warten schon gespannt auf dieses TV-Duell und erhoffen sich Antworten auf viele Fragen. Wer kann überzeugen? Wer ist kompetenter?

Schon jetzt werden Merkel und Steinbrück gründlich analysiert. Doch das TV-Duell ist nichts weiter als eine dreiste Form der Propaganda!

Das Kanzler Duell ist nicht neutral gehalten, neutrale Berichterstattung sieht anders aus!
Mit dem TV-Duell soll dem Deutschen Bürger suggeriert werden, nur zwischen Merkel und Steinbrück wählen zu können. Schwarze und rote Scheiße, mehr gibt es in Deutschland nicht. Diesen Eindruck soll der Bürger mit dem TV-Duell, das nichts anderes als Propaganda für die Blockpartei ist, bekommen.

Haben wir in Deutschland etwa ein Zweiparteiensystem? Sind wir etwa in den USA, wo nur Republikaner und Demokraten sein sollen, aber kleine Parteien totgeschwiegen werden? Warum lädt man keine Kandidaten aus den anderen Parteien ein? Wo sind Gysi und Lucke, die wirklich kompetent sind? Wieso werden andere Parteien totgeschwiegen und ignoriert? Wem dient diese Show? Ist dieses Kanzerduell nichts anderes als Schleichwerbung für die Blockpartei, die dem Volk noch mehr Schaden zufügen will?

Mein Ratschlag: lassen Sie sich nicht von dieser Propaganda-Show täuschen! Es gibt sehr wohl Alternativen zu der Blockpartei, bloß werden diese in den Medien nicht erwähnt oder in schlechtes Licht gerückt. Informieren Sie sich kritisch im Netz über die Blockpartei und bilden Sie sich ihre Meinung darüber. Wie lange hat die Blockpartei CDU-CSU-SPD-FDP-GRÜNE das Volk schon belogen? Fragen Sie sich selbst einmal ehrlich. Hat diese Partei wirklich jemals etwas FÜR das Volk getan?

Wenn Sie eine andere Partei wählen wollen, wie die Piratenpartei oder die Alternative für Deutschland, so sollten Sie sich nicht von den gefälschen Umfragen der Meinungforschungsinstitute täuschen lassen. Diese Umfragen spiegeln nicht die Realität wieder, es sind Lügen um das Volk in die gewünschte Richtung zu lenken. Diese „Meinungsforschungsinstitute“ müssten eigentlich in „Meinungsmacherinstitute“ umbenannt werden. Da diese Institute sich weigern ihre Rohdaten offenzulegen, fühle ich mich in dem Verdacht auf gefälschte Umfragen bestätigt. Zudem beteiligt sich die Blockpartei finanziell an diesen Instituten, also noch ein Grund zur Vorsicht.

Ich errinere noch einmal daran:

Für öffentliche Kritik sorgte eine Umfrage zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 1996, bei der das Institut der Partei Die Republikaner 4,5 Prozent Stimmenanteil vorhersagte. Das tatsächliche Wahlergebnis der Republikaner lag bei 9,1 Prozent. In einem Interview zu dem Vorfall räumte Renate Köcher ein, dass sie der Partei keine Plattform bieten wolle und daher im Vorfeld der Wahl nicht von dem ihr bekannten höheren Wert berichtet hatte. Dieses Vorgehen stieß in der Publizistik und Wissenschaft auf Kritik. Quelle: Wikipedia

Selbst wenn Sie eine kleine Partei nicht wählen wollen, weil Sie befürchten, die Stimme sei verschenkt, die Wahrheit ist anders. Es gibt keine verschenkten Stimmen, denn jede Stimme zählt für die kleinen Parteien, da nach Anzahl der Stimmen die Parteienfinanzierung berechnet wird. Selbst wenn eine kleine Partei nicht in den Bundestag kommt, so lohnt es sich trotzdem diese zu wählen, da dann staatliche Gelder an die Partei ausgezahlt werden, die dann zur Unterstützung (zukünftiger Wahlkampf!) verwendet werden können. Keine Stimme ist also verschenkt. Die kleinen Parteien brauchen Sie erst Recht!

Weiterführende Links
Wie wäre es mit einem Rededuell zwischen Merkel und Lucke?

Petition für ein Rededuell zwischen Merkel und Lucke

Wahlradar 2013 – Aktuelle Umfragen zur Bundestagswahl mit kritischer Analyse

Wahlbetrug in Deutschland? Vorsicht vor den „Umfragen“ der Meinungsforschungsinstitute!

Alle vier Jahre ist es soweit. Die Bundestagswahl steht bevor und die Meinungsforschungsinstitute erstellen schon jetzt Prognosen, die den Ausgang der Wahl vorhersagen sollen. Seltsam ist nur, dass die Umfragen sich eigentlich nie ändern.

Hatten auch Sie schon den Verdacht, dass die bekannte Sonntagsfrage zur Bundestagswahl nicht korrekt ist? Wie es aussieht, könnten sich die schlimmsten Vermutungen bestätigen, nämlich dass die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute geschönt oder gefälscht sind, um das Volk in die gewünschte Richtung zu lenken.

Etwa so: „die CDU hat wieder einmal 40%, die wähle ich jetzt auch“. Offenbar scheint diese Taktik sehr gut zu funktionieren.

Es ist aber auch denkbar, dass die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute komplett gefälscht sind, da ich auch den Verdacht habe, dass diese Zahlen einfach frei erfunden sind. Ich kenne keine einzige Person, die die Blockpartei CDU-CSU-SPD-FDP-GRÜNE wählen will. Alle sind mit diesen Parteien, die unserem Land bewusst Schaden zufügen wollen, nicht zufrieden. Natürlich ist der Bekanntenkreis nicht repräsentativ, aber man merkt deutlich dass Wut in der Bevölkerung vorherrscht und trotzdem erhält die Blockpartei noch hohe Werte? Wirklich seltsam.

Das „Meinungsforschungsinstitut“ Institut für Demoskopie Allensbach hat zugegeben, die Umfragen zur Landtagswahl in Baden-Würtemberg 1996 geschönt zu haben um die Partei die Republikaner abzuwerten. Hier der Auszug aus Wikipedia :

Für öffentliche Kritik sorgte eine Umfrage zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 1996, bei der das Institut der Partei Die Republikaner 4,5 Prozent Stimmenanteil vorhersagte. Das tatsächliche Wahlergebnis der Republikaner lag bei 9,1 Prozent. In einem Interview zu dem Vorfall räumte Renate Köcher ein, dass sie der Partei keine Plattform bieten wolle und daher im Vorfeld der Wahl nicht von dem ihr bekannten höheren Wert berichtet hatte. Dieses Vorgehen stieß in der Publizistik und Wissenschaft auf Kritik.

Wenn schon vor über 15 Jahren die Umfragen geschönt waren, ist davon auszugehen, dass die Meinungsforschungsinstitute das auch heute noch praktizieren. Eine Partei, die der Blockpartei gefährlich wird, bekommt einfach weniger Prozente als die Realität wiedergibt, damit der Bürger denkt „diese Partei zu wählen ist eine verschenkte Stimme“. Aufgrunddessen sind die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute nicht ernst zu nehmen, da sie der Blockpartei dienen und für diese Werbung machen. Normalerweise dürften vor einer Wahl überhaupt keine Umfragen und Prognosen bekannt gegeben werden, da damit Wähler manipuliert werden können.

Seltsam an den Umfragen ist auch, dass die CDU und SPD trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage immer ganz oben sind. Egal wie die Situation in Deutschland auch ist, meistens wechseln sich in den Regierungen immer CDU und SPD ab, aber einen echten Systemwandel, der frischen Wind in den Bundestag bringen würde, gab es noch nie. Soetwas kenne ich eigentlich nur aus Diktaturen. Wenn die Wahlergebnisse schon vor der Wahl feststehen und wir mit den Wahlen belogen werden, also glauben sollen wir hätten ein Mitspracherecht, ist jeder Versuch, das Land zu retten zum Scheitern verurteilt.

Anbei: sicherlich werden Sie schon einmal ein Kanzlerduell im Fernsehen mitverfolgt haben. Wer sich soetwas genauer anschaut, wird feststellen, dass das Fernsehen nicht neutral berichtet. In den meisten Fällen werden nur Kandidaten der Blockpartei CDU und SPD eingeladen, andere Kandidaten werden ignoriert und totgeschwiegen. Dem Bürger soll eingeredet werden, er könne nur zwischen roter und schwarzer Scheiße wählen. Wie ein Zwei-Parteien-System in den USA! Für solche Lügen zahlen wir die GEZ-Zwangsabgabe.

Ich kann empfehlen:

  • Man soll die Partei wählen, die man für vertrauenswürdig hält!
  • Man soll sich nicht an den Umfragen der Meinungsforschungsinstitute orientieren
  • das Kreuz auf dem Wahlzettel mit einem Filzstift oder Kugelschreiber machen, keinen Bleistift benutzen, da die Gefahr der Manipulation besteht!
  • Wer die Möglichkeit hat, sollte die Auszählung der Stimmen überwachen

Wie sollte die Auszählung der Stimmen überwacht werden?

  • Empfehlenswert ist es, wenn man zu zweit die Auszählung der Stimmen beobachtet, da bei eventuellen Unstimmigkeiten sofort ein Zeuge vorhanden ist.
  • Noch vor Schließung der Wahllolkale um 18:00 sollte die Absicht, die Auszählung zu überwachen beim Wahlvorstand angemeldet werden. Pünktlich um 18:00 Uhr schließt das Wahllokal und alle Personen, die nicht zur Zählkommission gehören müssen das Wahllokal verlassen, dazu gehören auch die Wahlbeobachter. Einige Minuten später wird das Wahllokal für die Öffentlichkeit wieder geöffnet, die Auszählung der Stimmen beginnt dann.
  • Die Auszählungen der Stimmen aller Wahlen in Deutschland sind gemäß § 10 des Bundeswahlgesetzes öffentlich: Die Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhandeln, beraten und entscheiden in öffentlicher Sitzung.  Die Auszählung beginnt mit dem Öffnen der Wahlurnen. Vor dem Öffnen der Wahlurnen muss also die Öffentlichkeit wiederhergestellt werden.
  • Die anwesenden Beobachter haben sich so zu verhalten, daß die Wahlhelfer der Auszählung nicht behindert werden. Denn der Wahlvorstand kann die Beobachter aus dem Wahlraum verweisen.
  • Die Beobachtung sollte schweigend und passiv erfolgen, lediglich bei einem Verdacht von Unregelmäßigkeiten ist der Wahlvorstand darüber zu informieren. Reagiert dieser nicht darauf solle man trotzden Ruhe bewahren und die Polizei rufen. Auf gar keinen Fall lautstark schimpfen oder handgreiflich werden.
  • Darauf achten, daß alle Mitglieder der Zählkommission nur mit Kugelschreibern und nicht mit Bleistiften arbeiten! Mit einem Bleistift kann ein Stimmzettel sehr leicht „ungültig“ gemacht werden.

Ich würde es mir sehr wünschen, dass unabhängige Wahlbeobachter die Wahlen kontrollieren und die Meinungsforschungsinstitute kontrolliert werden. Bei den Meinungsforschungsinstituten bin ich mir sicher, dass eine neue Affäre aufgedeckt werden wird, etwa ein „Voting-Gate“.

 

Meine Meinung: Forsa und Co. dienen der Blockpartei, insbesondere CDU und SPD. Die „Meinungsforschungsinstitute“ sollten in „Meinungsmacherinstitute“ umbenannt werden. Deren Umfragen sind nicht repräsentativ, denn 1000 Teilnehmer können niemals die gesamte Meinung des Volkes darstellen. Es sollte vor Wahlen gesetzlich untersagt werden „Umfragen“ und Prognosen zu veröffentlichen, da Wähler damit beeinflusst werden können. Die Meinungsmacherinstitute legen ihre Rohdaten nicht offen, also bleibt der Verdacht von gefälschten Umfragen bestehen.

Weiterführende Links

Wahlradar 2013 – Sehr empfehlenswert! Kritische Analyse der Sonntagsfrage

Wahlprognosen.info – Die Wahrheit über die Sonntagsfrage

Wahlbörse PESM – Die Ergebnisse weichen von der Sonntagsfrage ab

Wahl-O-Meter – Eine Alternative zur Sonntagsfrage

Verdacht auf Wahlbetrug? Mathematiker finden Unregelmäßigkeiten bei den Bundestagswahlen!

Jeder zehnte Deutsche ist verschuldet

Die Deutschen nähern sich immer weiter den Amerikanern an. Jeder zehnte Bundesbürger soll nach dem Schuldneratlas 2012 verschuldet sein. Fast alles wird in der heutigen Zeit über Kredite finanziert. Ganz besonders hervorzuheben ist der Konsum: das Auto, die Immobilie, die Renovierung, die Reise und die Hochzeit werden immer häufiger mit Krediten finanziert – teilweise zu sehr hohen Zinsen.

Auch die jüngere Generation ist schon hoch verschuldet: die Generation ab 20 verschuldet sich so beispielsweise für Unterhaltungselektronik und Autos. Es muss eben immer das neuste sein, wer nicht auf dem neusten Stand ist, gilt nach den Regeln der Gesellschaft als „out“. So versklaven sich immer mehr Menschen mit Krediten um zu konsumieren.

Damals in der Nachkriegszeit war der Konsum über Kredite tabu, auch die Banken haben es nicht gerne gesehen, wenn jemand einen Kredit für Konsum aufnehmen wollte. Das war damals also nur selten der Fall.

Damals wurde gespart bis der gewünschte Betrag erreicht war. Erst dann wurde konsumiert und die Anschaffung getätigt. Genau hier liegt das Problem. Wer kann heute vom Gehalt noch etwas weglegen und für die eigenen Bedürfnisse sparen? Tatsache ist, dass die meisten Menschen nicht mehr gut von ihrem Gehalt leben können, denn das meiste wird für die Lebenshaltungskosten ausgegeben – mehr ist nicht drin. Das ist das Problem warum die meisten Menschen sich heute verschulden. So muss man zum Beispiel 16 Monatsgehälter komplett sparen um ein Auto kaufen zu können. Das ist aus praktischen Gründen unmöglich, denn niemand kann das Monatsgehalt einfach weglegen. Wenn man 150 Euro im Monat sparen kann, braucht man 5,5 Jahre um 10.000 Euro zur Verfügung zu haben und die Inflation ist noch nicht mit eingerechnet! Kein Wunder, warum die Menschen sich verschulden. Damals war das undenkbar, denn ein Handwerker konnte eine ganze Familie ernähren, ein Auto unterhalten und sogar verreisen. Das ist heute nicht mehr möglich, denn die Gehälter sind nicht angestiegen, obwohl alles teurer geworden ist.

Diese Tatsache verführt die Menschen Schulden zu machen, da viele nicht auf ihre Bedürfnisse verzichten wollen. Es ist ein Teufelskreislauf, der durch den Zins und Zinseszins zustande kommt. Die Menschen müssen mit immer weniger Geld zurecht kommen, während die Reichen reicher werden.

Ich sehe hier durchaus Parallelen zu den 1930er Jahren, denn schon damals war die soziale Ungleichheit sehr groß und die meisten Menschen verfügten nur über wenig oder sogar gar keine finanziellen Mittel. Der Absatzmarkt konnte also nicht gebildet werden, was dazu führte, dass die Konsumgüterindustrie schon damals wie auch heute hauptsächlich über Kredite finanziert wurde. Die Unterkonsumtionstheorie beschreibt diese Situation sehr gut. Was danach kam ging in die Geschichte ein – als die Weltwirtschaftskrise. Wahrscheinlich stehen auch wir vor einer neuen Weltwirtschaftskrise. Auch die Hyperinflation wird zurückkehren, da dauerhaft Geld in den Markt gepummt wird. Auf Dauer kann das nicht funktionieren. Unsere Politiker sind nicht lernfähig und wollen uns in den finanziellen Ruin treiben.

Zurück zum Geldsystem: der Zins sorgt dafür, dass die meisten Menschen immer weniger Geld zur Verfügung haben, denn die Geldmenge ist begrenzt. Der Großteil des Geldes fließt an die Reichen in Form von Zinserträgen, die die Arbeiter und damit wir alle erwirtschaften müssen. Des einen Gewinn ist des anderen Verlust. Geld kann nicht arbeiten, es sind Menschen die arbeiten. Für die Zinserträge kommt die Mehrheit der Menschen auf, die selbst nicht davon profitiert. Das ist Betrug und durchaus als Sklaverei zu bezeichnen.

Da Geld nicht an Wert verliert kann es beliebig nach Lust und Laune aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen werden (Hortung), was zu Nachfrageausfällen bei anderen Menschen führt, da dieses Geld im Kreislauf fehlt. Wenn Geld mit Ware gleichgestellt werden würde, könnte das den Zins gegen Null drücken und ein gerechtes Wirtschaftssystem mit Wohlstand für alle einführen. Alle Probleme in der Wirtschaft und alle sozialen Probleme wie Armut, Ausgrenzung, etc. entstehen durch ein fehlerhaftes Geldsystem. Solange das Geldsystem nicht reformiert wird, wird sich auch nichts ändern.

Weblinks

Jeder zehnte Deutsche hat hohe Schulden
Die Humanwirtschaftspartei – für ein gerechtes Geldsystem
Die Unterkonsumtionstheorie – eine Erklärung für die Verschuldung?

Lohnt sich Arbeit noch? Reiche werden reicher

Wer Geld haben will, muss arbeiten. Das ist ein Spruch, den die meisten von uns schon in der Kindheit zu hören bekommen, denn nur durch Leistung wird man belohnt.  Je höher die Leistung, desto höher die Belohnung. Diese Meinung ist sehr weit verbreitet. Wird der Lohn nach Leistung bemessen?

Wie kann es denn sein, dass einige Menschen nie einen Finger krumm gemacht haben und trotzdem keine Geldsorgen haben? Als Beispiel seien hier Erben genannt, aber auch Promis, Fußballer und Vorstände.

Die meisten Menschen haben leider eine falsche Vorstellung von unserem System. Es herrscht immer noch der Glaube vor, nur durch Arbeit, Weiterbildung und Zielstrebigkeit kann man es zu Wohlstand schaffen. Leider stimmt das nicht. Es gibt keine Demokratie. Wir sind immer noch Sklaven, es ist nicht besser geworden. Die französische Revolution hat nichts gebracht, die Sklaverei ist unsichtbar geworden. Der Besitzer des Sklaven ist jetzt das Geld.

Wir sind alle Sklaven des Geldes. Die meisten Menschen werden nichts erreichen. Die Mehrheit geht für die Lebenshaltungkosten (Essen, Unterhalt, etc…)  bis zur Rente oder Tod arbeiten. Mehr bleibt nicht übrig. Durch Sparen erreicht man auch keinen hohen Geldbetrag mehr, weil kaum noch etwas übrig bleibt. Der Tellerwäscher, der es zum Millionär geschafft hat, ist ein Märchen, damit die Sklaven weiter ruhig bleiben und sich falsche Hoffnungen machen.

Um die soziale Ungleichheit zu verdeutlichen habe ich ein Diagramm der Jahres-Brutto-Gehälter erstellt. In der Grafik wird das Gehalt von Normalsterblichen mit der Oberschicht verglichen. Wer keinen Schock erleiden möchte sollte die Grafik nicht vergrößern.

Jahresgehälter im Vergleich

Jahresgehälter im Vergleich. Lohnt sich Arbeit noch?

Was erkennen wir in dieser Grafik? Die Menschen, die unsere Gesellschaft ermöglichen und zusammenhalten bekommen am wenigsten, fast gar nichts. Die Unterschicht geht für die Oberschicht arbeiten und wenn man dieses Diagramm betrachtet hat, kommt man zu dem Entschluss dass sich Arbeit eigentlich nicht mehr lohnt. Wieso bekommt ein Fußballer (Balltreter) Millionen vor die Füße geschmissen während ein Arzt einen Hungerlohn bekommt? Ist die Leistung eines Fußballers wertvoller als die Leistung eines Arztes? Hat ein Fußballer mehr Verantwortung als ein Arzt? Wir sehen, das Gehalt wird nicht an der Leistung gemessen. Ein Merkmal einer dekadenten Gesellschaft.

In einem Geldsystem mit Zins gibt es zwangsläufig mehr Verlierer als Gewinner. Das ist vom System so beabsichtigt. Die meisten Menschen haben eine Bestimmung als Sklave, mehr ist für sie nicht vorgesehen. Die soziale Ungleichheit in Deutschland und der gesamten Welt bestätigt das. 10% der deutschen Bevölkerung besitzen 50% des Vermögens während 50% der Bevölkerung 10% des Vermögens zur Verfügung haben. Der Rest teilt sich weiter auf.

Der Mensch ist wie bereits erwähnt eine Sklave, er geht sich für einen Hungerlohn prostituieren, denn auch eine normales Arbeitsverhältnis ist eine Form von Prostitution, da man es aus der Not heraus tut. Auf Hartz IV möchte auch niemand fallen, weil dann ist man aus der Gesellschaft ausgegrenzt.

Die Reichen werden durch nichtstun reicher, die Armen werden ärmer. In der Krise werden die Reichen noch reicher und dank des Zinseszins müssen sie nicht einmal einen Finger dafür krumm machen. Die Reichen bleiben unter sich. Wer behauptet, jeder kann durch Anstrengung bis zum Vorstandschef aufsteigen, der täuscht sich gewaltig. Solche Posten sind für Normalsterbliche nicht vorgesehen, selbst wenn sie die Qualifikation dafür besitzen würden. Zu einer solchen Position wird man auserwählt und ernannt. Reiche ernennen Reiche. So geht das seit Jahrhunderten und es wird sich auch niemals ändern, solange die Zinsknechtschaft nicht beendet wird.

Der Zins führt zu Armut und Kriegen. Eine Wirtschaft mit Zins wird immer zusammenbrechen und Armut ermöglichen.

Weblinks

Der Systemfehler des Kapitalismus

Die Elite bleibt unter sich

Kommentar: Blockupy Frankfurt

Wir leben in einer ungerechten Welt. In unserem Wirtschaftssystem gibt es mehr Verlierer als Gewinner. Für die meisten von uns ist es ein täglicher Kampf ums Überleben, für die Lebenshaltungskosten wird kostbare Lebenszeit gegen Geld eingetauscht, zu einer sehr schlechten Bezahlung. Für die wichtigen Dinge im Leben bleibt kaum Zeit und Geld übrig. Die Vorstände, Politiker, Sportler, Musiker und Schauspieler werden durch nichtstun sehr reich. Die meisten von uns können sich nicht selbst verwirklichen und drehen sich das ganze Leben im Hamsterrad.

Banken sind Götter des Geldes und erschaffen Geld „aus dem Nichts“ (sog. Buchgeld). Durch den Zins wird sichergestellt dass nicht alle Teilnehmer Geld zurückzahlen können, es kommt zur Schuldenkrise. Der Zinseszins sorgt dafür dass die Reichen reicher werden und nur von ihren Zinsen leben können. Die Zinsen zahlt dann der einfache Bürger ohne es zu wissen. Das Finanzsystem ist ein großer Betrug an der Menschheit.

Immer mehr Menschen wachen auf und es ist gut dass sich die Leute Gedanken über unser System machen. Die Aktion „Blockupy Frankfurt“ kommt gerade rechtzeitig, es ist überfällig.
Unser Finanzsystem muss dringend überarbeitet werden. Geld ist kein einfaches Tauschmittel mehr, sondern ein System das bestimmt wieviele Rechte ein Mensch in seinem Leben hat. Die meisten Menschen sind sich dieser Tatsache leider nicht bewusst.

Jetzt wo das Finanzsystem vor dem Zusammenbruch steht muss eine Lösung erarbeitet werden um das System zu verändern, damit jeder davon profitieren kann und eine gerechte Chance im Leben bekommt.

Wie kann man das System verändern?

Glaubt nicht, dass ihr das System verändern könnt indem ihr einfach nur auf die Straße geht, Schilder in die Luft haltet und laut irgendwelche Parolen schreit. Am besten noch Gitarre dazu spielen. So funktioniert Widerstand nicht. Darüber lacht die Elite. Ein solcher Widerstand funktioniert nicht. Nie. Am Ende kommt doch die Staatsmacht, der Protest wird aufgelöst und es bleibt alles so wie es ist. Der Protest hat dann nichts bewirkt.

Beispiele sind: Stuttgart 21, Anti-Atomkraft Proteste, Occupy, etc…

Um ein System verändern zu können muss man aggressiv vorgehen, aber gleichzeitig friedlich und gewaltfrei bleiben. Diese Vorgehensweise nennt sich „ziviler Ungehorsam“. Mit dem zivilem Ungehorsam kann man ein bestimmtes Ziel erreichen. Ghandi hat in Indien im Jahr 1930 den zivilen Ungehorsam angewendet und mit tausenden Protestlern Indien von den Briten befreit. Das Ereignis war der „Salzmarsch“. Ghandi und die Demonstranten hatten bewusst Gesetze der Obrigkeit ignoriert und damit ihr Ziel erreicht, nämlich die Befreiung. Es wäre alles unverändert geblieben hätte Ghandi nur ein Schild in die Luft gehalten oder Gitarre gespielt.

Passiver Widerstand ist die stärkste Waffe die der Bürger bzw. das Volk hat. Eine wichtige Vorraussetzung ist natürlich dass man bereit ist einen Protest konsequent durchzführen.
Ziviler Ungehorsam bedeutet auch dass Blockaden trotz Verbot errichtet werden und die Infrastruktur lahmgelegt wird. „Das ist doch verboten“  oder „Ohne Genehmigung dürfen wir nicht demonstrieren“ werden sicherlich viele denken. Das stimmt, doch der zivile Ungehorsam sieht vor, dass Gesetze und Anweisungen des Staates ignoriert werden um ein Ziel zu erreichen. Wer die Anweisungen der Obrigkeit (Staat, Behörden, Polizei) befolgt hat schon verloren bevor die Protest überhaupt angefangen hat!

Soll heißen: Obwohl die Stadt Frankfurt ein Verbot ausgesprochen hat sollte man hart bleiben und eine friedliche Blockade errichten. Sollte es dann zur Zwangsräumung durch die Staatsdiener in Uniform kommen muss dieser Platz erneut besetzt werden, natürlich gewaltfrei. Dieses Vorhaben wird nach jeder Räumung wiederholt. Wenn ein Platzverweis erteilt wird, ignoriert man diesen einfach. Man darf sich dann nicht von der Staatsmacht stoppen lassen. In der Masse hat die Staatsmacht keine Chance die Demonstranten zu stoppen. So einfach kann ziviler Ungehorsam sein. Diese Blockade muss Wochen dauern, und zwar solange dass erhebliche Vermögensschäden entstehen die die Bankenmafia zu spüren bekommt.

Es reicht aber nicht aus nur zu blockieren, man muss auch Forderungen stellen, ansonsten wird die Widerstandsgruppe in den Medien kritisiert und der Rückhalt in der Bevölkerung wird kleiner.

Beispiele von Forderungen:

  • Verbot des Zinseszins
  • Banker und Vorstände persönlich haftbar machen
  • Boni begrenzen (maximal das 10 fache des einfachen Angestellten im Unternehmen)
  • Verbot von Lobbyisten in der Politik mitzuwirken
  • Eventuell Euro Austritt?
  • Einführung eines Mindestlohn (angepasst an die Inflation)
  • Konzerne zerschlagen oder unter staatliche Aufsicht stellen
  • Einführung einer direkten Demokratie wie in der Schweiz
  •  usw…

 

Empfehlenswerte Links

Seite von Blockupy Frankfurt

Ziviler Ungehorsam und gewaltfreier Widerstand

Wichtige Informationen über unser Finanzsystem

Hohe Spritpreise: Zeit für den Steuerboykott

Der Autofahrer ist die Melkkuh geworden. Widerstandslos lässt er sich wie eine Gans ausnehmen. Ein solcher Sklave ist der Traum der Elite, jemand der sich widerstandslos abzocken lässt und das auch noch als normal empfindet, zudem muss die Elite keinen Widerstand fürchten, da der deutsche Bürger nicht in der Lage ist einen wirkungsvollen Boykott zu organisieren.

Die deutschen Bürger sind fast alle Schlafschafe, die mit sich alles machen lassen. Dazu kommen noch die Medien, die das Volk belügen mit gefälschten Nachrichten. Bereits jetzt gibt es wieder gefälschte Schlagzeilen wie „Der Konsum ist auf hohem Niveau“, „Zahl der Arbeitslosen gesunken“ oder „Aufschwung erwartet“. Der allgemeine Bürger glaubt diese Lügen, leider.

Bezüglich der Spritpreise: die Ölmafia will natürlich möglichst viel Profit aus ihrer fast – Monopolstellung machen, doch das wahre Problem ist der Staat bzw. die Regierung. Die Regierung und die Ölmafia gehen „Hand in Hand“, beide Seiten profiteren von den hohen Spritpreisen: die Vorstände werden reicher und die Regierung hat wieder mehr Steuergelder, die dann sofort in die Schrottbanken gesteckt werden oder für sinnlose Euro-Rettungsversuche geplant sind.

Beispiel für die Besteuerung von Bezin (1 Liter Super E5)

Aktueller Gesamtpreis: 1,70 €
Anteil der Steuern: 54,48%
Steueranteil: 93.11 Cent

Ohne Steuern würde ein Liter Super E5 also etwa 77 Cent kosten, ein ziemlich günstiger Preis, doch einen solchen Preis werden wir an der Tankstelle niemals sehen, die Regierung und die Staatskasse profitieren von den hohen Preisen. Es wird zwar ein Eingreifen der Politik gefordert, doch das wird niemals passieren. Man sägt nämlich niemals an dem Ast auf dem man sitzt!

Wie kann der Bürger sich gegen hohe Spritpreise wehren?

Zugegebenermaßen haben wir als Sklaven des Systems kaum oder keine Möglichkeiten, gegen diese Abzocke vorzugehen. Es ist wirklich schwierig.

Problem

Boykottaufrufe sind wirkungslos weil sie meistens planlos sind und nicht dauerhaft durchgeführt werden können, zudem finden sich nur wenig Teilnehmer die auch bereit sind den Boykott konsequent durchzuführen. Die Meisten sind auf ihr Auto angewiesen um zum Sklaventreiber zu kommen, das wissen natürlich auch die Ölkonzerne und so können sie Boykottaufrufen gelassen entgegentreten. Ein wirklich guter Boykottaufruf müsste über mehrere Wochen dauern und dann auch konsequent durchgeführt werden, ohne Ausnahme. Es gibt schließlich auch andere Wege um täglich zum Sklaventreiber zu kommen, wie z.B. öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Wer ein Elektrofahrzeug hat kann natürlich auch dieses benutzen, Hauptsache man tankt kein Sprit! Wichtig ist natürlich auch die Anzahl der Teilnehmer, es sollten mindestens 40% der Straßenverkehrsteilnehmer auf ihr Fahrzeug für diese Zeit verzichten, ansonsten kann der Boykott keinen Schaden anrichten. Ein Boykott darf nicht beendet werden, selbst dann nicht wenn der Preis nur um 5 Cent gesunken ist. Man sollte sich also vorher auf ein Ziel einigen, das man anstrebt.

Wenn ein solcher Boykott konsequent durchgeführt wird und die Anzahl der Teilnehmer auch stimmt, kann er einen hohen Schaden anrichten. Der Staat verliert Millionen Euros an Steuern und die Ölmafia wird die Preise sinken müssen.

Eine andere Möglichkeit den Staat zu schaden besteht darin im Grenzgebiet im Ausland zu tanken, natürlich dort wo es günstiger ist. Man nimmt dann ein paar Kanister mit die dort aufgefüllt werden. Es ist zwar rechtlich gesehen in größeren Mengen Steuerhinterziehung doch das dürfte uns eigentlich egal sein. Die Regierung „da oben“ macht was sie will, warum sollte das nicht auch der Bürger machen? Gleiches Recht für alle. Kanister kann man auch gut verstecken oder man tankt mehrmals die zulässige Menge am Tag, so kann man die Gesetze natürlich auch umgehen.

Fakt ist, wer etwas erreichen möchte, sollte auch bereit sein die Gesetze zu ignorieren. Es ist alles zulässig solange kein Mensch gefährdet oder verletzt wird, dazu zählt auch Steuerhinterziehung! Nur dann kann man wirklich einen Schaden anrichten. Es versteht sich auch von selbst, dass dann die Anweisungen der Obrigkeit ingoriert werden. Wer in den Widerstand gehen will muss auch bereit sein die Anweisungen des Staates zu ignorieren.

Wer die Zeit hat kann der Staatskasse auch Schaden hinzufügen indem man vor Blitzern bzw. Radarfallen warnt. Das wird zwar den Spritpreis nicht senken, aber die Staatskasse wird dadurch schrumpfen. Eine Möglichkeit wie man diese staatliche Abzocke vereiteln kann habe ich hier beschrieben.

Weiterführende Links

http://www.aral.de/aral/sectiongenericarticle.do?categoryId=9013265&contentId=7025891 – Zusammensetzung der Spritpreise

http://www.steuerboykott.org/ – Eine informative Seite, beschreibt die Möglichkeiten einen Steuerboykott auszuführen