Blitz-Marathon in NRW: Polizei will Autofahrer abzocken

Zum zweiten Mal findet in Nordrhein-Westfalen ein Blitz-Marathon der Polizei statt. Dabei wird landesweit die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer überprüft, auch die Bürger durften Standorte für Radarkontrollen vorschlagen.

Wird durch Geschwindigkeitskontrollen die Verkehrssicherheit erhöht?

Es geht der Polizei nicht um die Verkehrssicherheit, ein Ordnungs – oder Bußgeld hat nämlich keine „erzieherische“ Wirkung. Die Verkehrssicherheit würde sich nur dann erhöhen, wenn die Polizei mit jedem Temposünder ein ausführliches Gespräch führt und ihn oder sie über die Folgen von Geschwindigkeitsübertretungen aufklärt, auch Videos von Unfällen haben eine abschreckende Wirkung. Doch darum geht es dem Staat nicht. Die Behauptung Radarkontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit ist eine dreiste Lüge um den Autofahrer noch weiter abzuzocken.

Wie ich in einigen Artikel bereits erwähnt habe, gibt es mehrere Möglichkeiten diese Abzocke zu bekämpfen.

Es gibt zum Beispiel die Seite blitzer.de wo man online mobile Radarfallen melden kann. Die Standorte werden dann auf einer Google-Maps Karte angezeigt, auch für Mobiltelefone gibt es eine App, sodass man auch unterwegs Radarfallen melden kann und auch immer über aktuelle Radarkontrollen informiert ist. Blitzer.de ist oftmals sogar genauer und schneller als die Meldungen im Rundfunk, weil jeder eine Radarfalle melden kann.

Schild zum Warnen vor Radarfallen

Mit Schildern wie diesen kann man die staatliche Abzocke unterbinden.

Eine andere Möglichkeit die Geschwindigkeitskontrollen von Ordnungsamt und Polizei zu sabotieren besteht darin in dem man ein Schild aus Pappe am Straßenrand aufstellt. Eine detailierte Anleitung findet sich hier. Diese Methode ist sehr effektiv, insbesondere dann wenn man sich mindestens 2 Meter von der Straße hinstellt und persönlich warnt. Fast jeder Autofahrer sieht dann die Warnung und der Blitzer wird wirkungslos. Strafbar macht man sich nicht, denn es wird nicht in den Straßenverkehr eingegriffen.

Der nächste Blitz-Marathon soll am 24. Oktober 2012 stattfinden. Dann wird die Abzocke noch größer, denn dieses Mal soll die Abzocke auch auf Niedersachsen und die Niederlande ausgedehnt werden. Zeit genug sich gegen die staatliche Abzocke vorzubereiten!

Weblinks

Blitzer.de – Blitzer online melden

Der nächste Blitz-Marathon findet im Oktober statt

Blitzmarathon – Wegelagerei

Hohe Spritpreise: Zeit für den Steuerboykott

Der Autofahrer ist die Melkkuh geworden. Widerstandslos lässt er sich wie eine Gans ausnehmen. Ein solcher Sklave ist der Traum der Elite, jemand der sich widerstandslos abzocken lässt und das auch noch als normal empfindet, zudem muss die Elite keinen Widerstand fürchten, da der deutsche Bürger nicht in der Lage ist einen wirkungsvollen Boykott zu organisieren.

Die deutschen Bürger sind fast alle Schlafschafe, die mit sich alles machen lassen. Dazu kommen noch die Medien, die das Volk belügen mit gefälschten Nachrichten. Bereits jetzt gibt es wieder gefälschte Schlagzeilen wie „Der Konsum ist auf hohem Niveau“, „Zahl der Arbeitslosen gesunken“ oder „Aufschwung erwartet“. Der allgemeine Bürger glaubt diese Lügen, leider.

Bezüglich der Spritpreise: die Ölmafia will natürlich möglichst viel Profit aus ihrer fast – Monopolstellung machen, doch das wahre Problem ist der Staat bzw. die Regierung. Die Regierung und die Ölmafia gehen „Hand in Hand“, beide Seiten profiteren von den hohen Spritpreisen: die Vorstände werden reicher und die Regierung hat wieder mehr Steuergelder, die dann sofort in die Schrottbanken gesteckt werden oder für sinnlose Euro-Rettungsversuche geplant sind.

Beispiel für die Besteuerung von Bezin (1 Liter Super E5)

Aktueller Gesamtpreis: 1,70 €
Anteil der Steuern: 54,48%
Steueranteil: 93.11 Cent

Ohne Steuern würde ein Liter Super E5 also etwa 77 Cent kosten, ein ziemlich günstiger Preis, doch einen solchen Preis werden wir an der Tankstelle niemals sehen, die Regierung und die Staatskasse profitieren von den hohen Preisen. Es wird zwar ein Eingreifen der Politik gefordert, doch das wird niemals passieren. Man sägt nämlich niemals an dem Ast auf dem man sitzt!

Wie kann der Bürger sich gegen hohe Spritpreise wehren?

Zugegebenermaßen haben wir als Sklaven des Systems kaum oder keine Möglichkeiten, gegen diese Abzocke vorzugehen. Es ist wirklich schwierig.

Problem

Boykottaufrufe sind wirkungslos weil sie meistens planlos sind und nicht dauerhaft durchgeführt werden können, zudem finden sich nur wenig Teilnehmer die auch bereit sind den Boykott konsequent durchzuführen. Die Meisten sind auf ihr Auto angewiesen um zum Sklaventreiber zu kommen, das wissen natürlich auch die Ölkonzerne und so können sie Boykottaufrufen gelassen entgegentreten. Ein wirklich guter Boykottaufruf müsste über mehrere Wochen dauern und dann auch konsequent durchgeführt werden, ohne Ausnahme. Es gibt schließlich auch andere Wege um täglich zum Sklaventreiber zu kommen, wie z.B. öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Wer ein Elektrofahrzeug hat kann natürlich auch dieses benutzen, Hauptsache man tankt kein Sprit! Wichtig ist natürlich auch die Anzahl der Teilnehmer, es sollten mindestens 40% der Straßenverkehrsteilnehmer auf ihr Fahrzeug für diese Zeit verzichten, ansonsten kann der Boykott keinen Schaden anrichten. Ein Boykott darf nicht beendet werden, selbst dann nicht wenn der Preis nur um 5 Cent gesunken ist. Man sollte sich also vorher auf ein Ziel einigen, das man anstrebt.

Wenn ein solcher Boykott konsequent durchgeführt wird und die Anzahl der Teilnehmer auch stimmt, kann er einen hohen Schaden anrichten. Der Staat verliert Millionen Euros an Steuern und die Ölmafia wird die Preise sinken müssen.

Eine andere Möglichkeit den Staat zu schaden besteht darin im Grenzgebiet im Ausland zu tanken, natürlich dort wo es günstiger ist. Man nimmt dann ein paar Kanister mit die dort aufgefüllt werden. Es ist zwar rechtlich gesehen in größeren Mengen Steuerhinterziehung doch das dürfte uns eigentlich egal sein. Die Regierung „da oben“ macht was sie will, warum sollte das nicht auch der Bürger machen? Gleiches Recht für alle. Kanister kann man auch gut verstecken oder man tankt mehrmals die zulässige Menge am Tag, so kann man die Gesetze natürlich auch umgehen.

Fakt ist, wer etwas erreichen möchte, sollte auch bereit sein die Gesetze zu ignorieren. Es ist alles zulässig solange kein Mensch gefährdet oder verletzt wird, dazu zählt auch Steuerhinterziehung! Nur dann kann man wirklich einen Schaden anrichten. Es versteht sich auch von selbst, dass dann die Anweisungen der Obrigkeit ingoriert werden. Wer in den Widerstand gehen will muss auch bereit sein die Anweisungen des Staates zu ignorieren.

Wer die Zeit hat kann der Staatskasse auch Schaden hinzufügen indem man vor Blitzern bzw. Radarfallen warnt. Das wird zwar den Spritpreis nicht senken, aber die Staatskasse wird dadurch schrumpfen. Eine Möglichkeit wie man diese staatliche Abzocke vereiteln kann habe ich hier beschrieben.

Weiterführende Links

http://www.aral.de/aral/sectiongenericarticle.do?categoryId=9013265&contentId=7025891 – Zusammensetzung der Spritpreise

http://www.steuerboykott.org/ – Eine informative Seite, beschreibt die Möglichkeiten einen Steuerboykott auszuführen

Vorbildlich: 40-jähriger Ingolstädter bekämpft Radarfallen

Ich hatte vor einigen Wochen einen Artikel verfasst, in welchem ich eine Möglichkeit dargestellt habe, wie man Radarfallen effektiv bekämpfen kann, sodass die Abzocke unterbunden wird. Es gibt zwar Radarwarner und Datenbanken für Navigationssysteme, doch einen sicheren Schutz vor mobilen Radarkontrollen bieten diese Datenbanken nicht. Mein Artikel zur effektiven Bekämpfung von Radarfallen befindet sich hier.

Radar Warnschild

Schild zum Warnen vor Radarfallen. Handlich und kompakt.

Wie ich gerade gelesen habe, hat ein 40-jähriger aus Ingolstadt die gleiche Methode angewendet und damit monatelang Radarfallen bzw. Geschwindigkeitskontrollen bekämpft. Er hat Schilder angefertigt und diese vor Geschwindigkeitskontrollen aufgestellt. Damit konnte zumindest für ein paar Monate die Abzocke unterbunden werden. Es ist eine lobenswerte Aktion, doch der Mann ist aufgefallen, als er sich einer Geschwindigkeitskontrolle näherte um wieder aktiv zu werden. Die Staatsdiener durchsuchten sein Fahrzeug und konnten seine Warnschilder finden.

Er bekommt nun wahrscheinlich ein Bußgeld, weil er „offizielle“ Verkehrsschilder überdeckt haben soll. Dennoch: das Warnen vor Radarfallen mit Schildern ist an sich nicht strafbar, sodass man gegen diese Abzocke kämpfen kann. Wer sich nicht auf einem privatem Grundstück befindet, kann höchstens einen Platzverweis bekommen. Deshalb ist es besser, wenn man sich auf einem privatem Grundstück platziert, denn dort ist ein Platzverweis natürlich nicht möglich.

Quelle: http://www.donaukurier.de/lokales/polizei/ingolstadt/Ingolstadt-Hartnaeckiger-Radarwarner-enttarnt;art64745,2570895

Empfehlenswert: blitzer.de – Eine Seite, auf der man Blitzer und Polizeikontrollen melden kann

Kampf gegen Radarfallen – Der beste Radarwarner

Radarwarner, POI-Daten für Navigationssysteme oder per Lichthupe – viele Autofahrer versuchen, sich gegen die Radarfallen auf Deutschlands Straßen zu schützen. Immerhin stehen die meisten dieser Radarfallen an Standorten, die wirtschaftlich attraktiv sind und hohe Einnahmen versprechen. Es ist daher richtig, von Abzocke zu sprechen, denn die Verkehrssicherheit wird durch Radarkontrollen bzw. Geschwindigkeitskontrollen nicht wirklich verbessert. Nicht selten kommt es vor, dass Gemeinden mit den Herstellern solcher Technik auf den Erfolg anstoßen. Der deutsche Autofahrer ist nämlich eine Melkkuh geworden.

Ab und zu gibt es einige Aktivisten, die die Autofahrer mit einem Schild vor Radarfallen warnen. Diese Methode ist sehr effektiv und ich konnte dies selbst nachprüfen.
Wenn im Umkreis eine Geschwindigkeitskontrolle stattfindet stelle ich ein Schild 2 Meter vom Straßenrand mit der Aufschrift „Achtung Radar“ auf, 400 Meter vor der Radarfalle.  Es hat keine halbe Stunde gedauert und ein Fahrzeug mit uniformierten Personen hat nach der verantwortlichen Person gesucht. Das Schild, welches aufgestellt wurde, haben die uniformierten Staatsdiener mitgenommen, ich habe es nie wieder gesehen. Da ich aber mehrere Schilder angefertigt habe, war es kein Problem, Ersatz aufzustellen, trotzdem, die Staatsdiener haben weiter nach dem Aktivisten gesucht – ohne Erfolg.

Die Verkehrskontrolleure scheinen ein Problem mit solchen Aktionen zu haben, immerhin wurde ein wirtschaftlicher Schaden von mindestens 2000 Euro verursacht, wenn man davon ausgeht, dass jedes dritte Fahrzeug zu schnell war. Viele Fahrzeuglenker konnten vor einem Führerscheinentzug bewahrt werden, mindestens 14 Personen innerhalb von zwei Stunden. Mit dieser Methode kann man der Gemeinde das Geschäft ordentlich versalzen – besser als jeder Radarwarner.

Ich habe daher zum Schutz aller Autofahrer vor unrechtmäßiger Abzocke zwei Vorlagen für Warnschilder erstellt, die ausgedruckt werden können. Normalerweise kann ein handelsüblicher Drucker keine größeren Seiten als DIN A4 oder DIN A3 bedrucken, daher habe ich die Vorlagen so gestaltet, dass ein Schild aus mehreren DIN A4 Seiten besteht, die zusammengefügt werden müssen. Diese Seiten können dann auf ein großes Stück Pappe oder Holz geklebt werden und das Schild ist fertig, am besten eignet sich durchsichtiges Klebeband. Der Verbrauch an Tinte für ein solches Schild ist nicht hoch, allerdings ist es besser einen Laserdrucker zu verwenden, da das Schild eventuell Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Eventuell kann man eine solche Vorlage auch auf Aufkleber-Folie drucken, ich habe es aber noch nicht getestet.

Schild zum Warnen vor Radarfallen

Gebrauchsfertiges Schild zum Warnen vor Radarfallen. Bereits aus 400 Meter Entfernung sehr gut zu lesen.

Diese Maßnahme gegen Radarfallen ist natürlich eine rechtliche Grauzone und wenn man sich erwischen lässt, werden sich die Diener der Staatssimulation BRD alles mögliche einfallen lassen, damit man in rechtliche Schwierigkeiten kommt.

Daher gibt es einige Punkte zu beachten:

  • Da Schild sollte mindestens einen Abstand von 2 Meter m zur Straße haben.
  • Es ist besser man stellt das Schild neben der Straße auf und verschwindet dann. Die Abzocker werden sich eventuell auf die Suche nach der Ursache machen, wenn sie bemerken, dass plötzlich jeder die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhält. Diese Erfahrung habe ich mehrmals gemacht, selbst ein Schild neben einem Graben hat sie nicht abgehalten es zu entfernen.
  • Wer das Schild nicht platziert, sondern persönlich warnen möchte, sollte sich auf einem privatem Grundstück aufhalten (2 m Abstand von der Straße), denn die Behörden möchten allzugerne einen Platzverweis erteilen, was aber auf einem Privatgrundstück nur schwer oder gar nicht möglich ist. Ein verdecktes Warnen ist aber in jedem Fall besser als sich zu zeigen.
  • auf keinen Fall „offizielle“ Verkehrsschilder überdecken oder überkleben, weil dann gibt man der Staatsmacht die Möglichkeit ein Bußgeld zu bekommen.

Hier sind die Vorlagen:

Schild „400m RADAR“Abmessung: 84,0 cm x 59,6 cm bestehend aus 12 DIN A4 Seiten

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Schild „ACHTUNG RADAR“ Abmessung:  63,0 cm x 44,7 cm bestehend aus 6 DIN A4 Seiten

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Anleitung:

Die Druckvorlagen liegen im PDF-Format vor und können ohne weitere Voreinstellungen vom heimischen Drucker ausgedruckt werden. Auf jeder einzelnen Seite befinden sich graue Linien, dieser Rand muss abgeschnitten werden (am besten mit einer Schere), damit die Seiten zusammengefügt werden können. Man benutzt wie bereits erwähnt am besten ein transparentes Klebeband.

Demnächst werde ich Vorlagen für Sprühschablonen hochladen. Mit Schablonen können Warnschilder für Blitzer schnell und in Massen hergestellt werden.