Wo ist das deutsche Gold?

Wie vor kurzem bekannt wurde, hat die deutsche Bundesbank zwei Abgeordneten den Zugang zu den Goldbeständen in Paris und London eine Absage erteilt. Begründung: es existieren angeblich keine Räume für Besichtigungen.

Bereits im Februar 2012 wurde ein Versuch unternommen, das deutsche Gold in New York zu besichtigen – ohne Erfolg.

Es stellen sich nun mehrere Fragen? Warum bekommen deutsche Abgeordnete keinen Einblick in die Goldbestände? Was versucht man zu verbergen? Warum lagert das Gold bei den ehemaligen Siegermächten des 2. Weltkrieges?

Wurde das Gold gepfändet?

Ist Deutschland ein souveräner Staat? Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland ein souveräner Staat ist. Tatsächlich gibt es Indizien die darauf hindeuten, dass Deutschland kein souveräner, eigenständiger Staat ist, sondern immer noch fremdgesteuert wird. Das erklärt auch, warum die Bundesregierung ständig gegen das Volk regiert und den Willen des Volkes ignoriert. Seit der Weimarer Republik hat es keinen Politiker mehr gegeben, der sich wirklich für das Volk einsetzt.

Folgendes Video könnte oben genannte Fragen beantworten:

Das könnte auch erklären, warum deutsche Abgeordnete keinen Zugang zum Gold bekommen, weil es wahrscheinlich gar nicht mehr existiert und wenn doch ist es nicht im Besitz von Deutschland, sondern Eigentum der Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich.

Weblinks

Bundesbank verweigert Besichtigung der Goldbestände

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat

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Neuigkeiten aus New York: Polizeigewalt gegen Demonstranten

Die Bewegung „Occupy Wall Street“ existiert immer noch, obwohl die „Qualitätsmedien“ sie weiter ignorieren. Am 1. Mai gab es erneut eine Demonstration die sich gegen das ungerechte Finanzsystem gerichtet hat. Die Polizei hatte natürlich erneut die Anweisung bekommen gegen die Demonstranten mit äußerster Härte vorzugehen und die Wall Street zu schützen. Auch diesesmal waren die Polizisten wieder brutal, sodass man schon vom Faschismus sprechen kann.

Was haben die Demonstranten falsch gemacht? Sie verließen für eine kurze Zeit den Bürgersteig – für die Faschisten Grund genug um zuzuschlagen. Es gibt auch wieder Gerüchte wonach Agent-Provocateure sich unter die Demonstranten gemischt haben um sie zu provozieren.

Nicht nur in New York gab es Proteste, auch in San Francisco: dort wurde die Golden Gate Fähre bestreikt und der Berufsverkehr wurde dadurch behindert. In Los Angeles sollen Aktivisten den internationalen Flughafen LAX für kurze Zeit besetzt haben.

Kommentar: bereits jetzt sind die USA ein faschistischer Staat, eine freie Demokratie existiert dort nicht. Die USA sind nicht weit von chinesischen Verhältnissen entfernt.

Occupy Wall Street Demonstration, 01. Mai 2012

Occupy San Francisco, 01. Mai 2012

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/01/occupy-wall-street-blutige-proteste-in-new-york/

Proteste in den USA weiten sich aus

Hierzulande und in den USA berichten die Massenmedien fast gar nicht über den Protest „Occupy Wall Street“. Lediglich die Online-Medien berichten nun endlich (2 Wochen später nach Protestbeginn) über die Verhaftung von ungefähr 700 Demonstranten. Mittlerweile sollen die meisten wieder frei sein.

Die verantwortlichen Polizisten haben sich damit als Faschisten enttarnt, denn normalerweise stehen sie auf der Seite des Wutbürgers, wir sitzen theoretisch alle im selben Boot. Auch die Polizisten sind Verlierer in dem System und werden von den Bankern und Vorständen betrogen. Da sie sich aber nicht auf die Seite des Volkes stellen, kann man sie nur in die Kategorie des Faschisten einordnen. Leider. Es gibt Berichte wonach die Banker von JPMorgan Chase einen Millionenbetrag (4, 6 Millionen US-Dollar) an die New Yorker Polizei gespendet haben sollen. Damit ist klar, dass die Banker wohl doch beunruhigt sind, gilt es doch, den „Pöbel“ zu kontrollieren. Korruption gibt es somit nicht nur in Lateinamerika, sondern auch in den „westlichen“ Nationen.

Die US-Regierung lobt bekanntlich die „moderne“, „freie“ Demokratie. Wenn sich aber ein Teil der Bevölkerung erhebt, um gegen den ungerechten Kapitalismus vorzugehen, werden diese Prinzipien ganz schnell vergessen. Dann ist es vorbei mit der Demokratie.

Ob die NATO auch den Freiheitskämpfern in New York helfen würde? Wohl nicht.

Der Vorfall, der sich auf der Brooklyn Bridge in Manhattan ereignet hat, soll tatsächlich eine Falle gewesen sein. Viele Teilnehmer berichten davon, dass die Gruppe gezielt auf die Brücke geleitet wurde, von wo aus man sie gezeilt einkreisen konnte. 700 Personen wurden dann festgenommen, die nun aber zum größten Teil frei sein sollen.

Die Proteste finden nun nicht nur in New York auf dem Liberty Square statt, auch in San Franciso, Los Angeles, Chicago und Boston finden Proteste gegen das System statt. Zur Widerholung: etwa 20% der US-Bevölkerung haben kein Vermögen und zählen zu den Verlierern der Gesellschaft.

Proteste auch in San Franciso

In San Franciso kam es am 29. September 2011 zu einem interessanten Vorfall:

empörte Wutbüger haben den Vorstand der JPMorgan Chase Bank aufgefordert, herauszukommen, um sich festnehmen zu lassen. Die Demonstranten haben auch klar ausgedrückt, dass die Bank von ihnen keinen Cent bekommt.

Es gibt ein Video von dem Vorfall:

 

Wutbürger in Boston mit deutlicher Botschaft

Auch in Boston gibt es eine Gruppe, welche sich „Occupy Boston“ nennt, die Zahl der Teilnehmer steigt an. Empörter Bürger riefen immer wieder „Fuck the FED“, wie man im folgenden Video sehen kann:

 

Weiterführende Links

http://occupyboston.com/   –    Offizielle Seite von Occupy Boston

http://www.livestream.com/occupyboston   –   Livestream

 

Occupy Wall Street – Die Faschisten schlagen zu!

 

 

Wer hätte das gedacht! Heute wurde ein Protest „Occupy Wall Street“ von den Faschisten in New York aufgelöst. Der Protest fand verschiedenen Angaben nach auf der Brooklyn Bridge statt.  Angeblich wurden bis zu 700 Personen gleichzeitig festgenommen. Der Faschismus zeigt sich jetzt von seiner wahren Seite.

Verschiedenen Berichten zufolge wurden die Demonstranten von den Faschisten in eine Falle gelockt.

Wer jetzt immer noch glaubt, wir leben in einer Demokratie mit Rechtsstaat, der glaubt auch, dass der Klapperstorch die Kinder bringt.

Was lernt man daraus? Friedliche Proteste werden ignoriert, belächelt und zum Schluss gewaltsam aufgelöst.

Gleiches ist auch in Berlin Ende August passiert, als die Gruppe „Acampada Berlin“ versucht hat, ein Camp zu errichten. Es hat nicht lange gedauert und die Faschisten in Uniform haben die Protestler abgeführt und sie teilweise wie Tiere behandelt.

Mein Kommentar: Friedliche Proteste nützen nichts, es ist Zeit für zivilen Ungehorsam. Man sollte die Wall Street direkt besetzen, anders kann man das perverse Wirtschaftssystem nicht zerstören. Ziviler Ungehorsam ist die einzige Möglichkeit für effektiven Widerstand.

Weiterführende Informationen

https://occupywallst.org/

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wall-Street-Demo-aufgeloest-article4438026.html

Zusätzliches:

Petition gegen Bankenrettung

Occupy Wall Street – Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten

Von den Medien nach wie vor ignoriert, doch die Proteste in New York gegen das Finanzsystem dauern an. Der Protest, bekannt unter dem Namen „Occupy Wall Street“ wird immer bekannter und mittlerweile verbreiten sich die Videos bei Youtube wie ein Lauffeuer.

Die uniformierten Faschisten (Polizisten) gehen dabei hart gegen friedliche Demonstranten vor, die eigentlich nur friedlich gegen das bestehende System protestieren wollen. Mit Netzen werden die Protestler von den Faschisten in die Enge getrieben und damit wie Tiere behandelt.

Offenbar fürchtet die „staatliche Ordnung“, dass die Aktion durch das Internet noch bekannter wird und außer Kontrolle geraten könnte. Tatsache ist, dass die meisten Medien in den USA das Thema immer noch vollständig ignorieren, als würde der Protest gar nicht stattfinden.

Nach verschiedenen Berichten soll die Zahl der Teilnehmer am Samstag am größten gewesen sein. Fakt ist, es wollen immer mehr Leute an den Protesten teilnehmen und sich über das Finanzsystem empören. Dabei greifen die Demonstranten zu friedlichen, aber kreativen Methoden: es werden Plakate erstellt und man empört sich auch verbal.

Mittlerweile berichten auch Gulli, NZZ Online und ntv.de über die Proteste, auch die New York Times hat einen Artikel verfasst. Im Fernsehen allerdings wird dennoch nicht über die Proteste berichtet.

Im folgenden drei aktuelle Videos aus New York, die die Polizeigewalt bestätigen.

Protestler werden wie Tiere behandelt und mit Netzen eingeengt, offenbar wurde sogar von Pfefferspray Gebrauch gemacht:

 

 

Ein Demonstrant wird verhaftet, weil er die US-Flagge falsch hält:

 

Wer auf dem neusten Stand bleiben möchte, hier die Seite von Occupy Wall Street:

https://occupywallst.org/

„Occupy Wall Street“ – Proteste in New York und die Medien schweigen

So langsam scheinen sich immer mehr Bürger über das ungerechte Finanzsystem zu empören. Es ist Tatsache, dass die Mehrheit in diesem System, so wie wir es kennen, Verlierer sind.

Seit dem 17. September 2011 gibt es in den USA in New York eine Gruppe, die unter dem Namen „Occupy Wall Street“ Proteste bzw. Demonstrationen gegen das bestehende System organisiert. Es soll ein Massenprotest sein und die Demonstranten planen die Wallstreet zu besetzen – und zwar so lange, bis die „Politik“ zum Umdenken gebracht wird.

Nach verschiedenen Angaben sollen teilweise bis zu 3.000 Personen gleichzeitig an den Protesten teilnehmen, natürlich friedlich aber mit klarer Botschaft: das Finanzsystem ist ungerecht, es muss sich dringend etwas ändern, die Politik kann nicht länger Geisel der Banker sein.

62 Millionen US-Bürger (20% der Gesamtbevölkerung) haben überhaupt kein Vermögen oder sind verschuldet, während 1% der Gesellschaft (Banker, Vorstände, Promis, Politiker) sich die Taschen vollstopfen. Deren Gier ist unersättlich. Wie man sieht, der normale, ehrliche Bürger kann sich nicht selbst verwirklichen, während die Reichen noch reicher werden.

Nicht überraschend ist die Tatsache, dass die Medien die Proteste vollkommen totschweigen und ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass man befürchtet, noch mehr empörte Bürger zu den Protesten einzuladen. Die deutschen „Qualitätsmedien“ sind sowieso alle gleichgeschaltet, lediglich DIE ZEIT hat einen Bericht über den Protest verfasst, der aber nicht objektiv ist, sondern eher den Eindruck hinterlässt, dass es sich bei den Demonstranten um Hippies und Freaks handelt, die arbeitslos sind und nach Abwechslung suchen.

Obwohl die Proteste vollkommen friedlich verlaufen und die Demonstranten sich durch nichts provozieren lassen, kommt es zu Polizeigewalt. Auf Youtube sind bereits mehrere Videos hochgeladen worden, in denen man erkennen kann, dass die Demonstranten teilweise brutal behandelt werden, obwohl sie friedlich bleiben.

Im folgenden Video ermutigt ein Sprecher die anderen Protestler zum Durchhalten und weist ihnen Kraft zu. Plötzlich taucht ein uniformierter Faschist auf und führt den Sprecher ab, später wird er festgenommen und abgeführt.

Wie man sieht, gibt es kein Recht mehr auf freie Meinungsäusserung. Die Demonstranten werden teilwiese wie Tiere behandelt, obwohl sie friedlich bleiben und sich respektvoll gegenüber den Faschisten verhalten.

Ein weiteres Video zeigt das Vorgehen der Faschisten:

Hier noch ein allgemeines Video über den Protest:

Wer auf dem neusten Stand bleiben möchte, dem seien folgende Links empfohlen.

https://occupywallst.org/  – Die offizielle Webseite von „Occupy Wall Street“

http://www.livestream.com/globalrevolution – Ein Livestream

Die neusten Videos bei Youtube