Polizeigewalt: Polizist tötet Mann in Berlin

Wieder gab es einen Vorfall mit Polizeigewalt in Deutschland und wieder musste ein Mensch sterben, weil ein Beamter sich nicht richtig verhalten hatte. Diesmal in Berlin am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus. Der Beamte soll verschiedenen Angaben zufolge von einem 31-Jährigen, nacktem Mann mit einem Messer angegriffen worden sein. Statt den Mann handlungsunfähig zu machen, griff der Polizist zu seiner Waffe und töte den Mann, der angeblich verwirrt gewesen sein soll.

Der Polizei ist auch hier, wie in so vielen anderen Fällen ein Vorwurf zu machen: der Beamte hat voreilig gehandelt und den Mann getötet obwohl es andere Wege gegeben hätte, die Situation zu entschärfen. Normalerweise werden Beamten dafür geschult, wie man eine solche Situation unblutig beendet, doch der Beamte, der den Mann getötet hat, ist offenbar für den Dienst als Beamter ungeeignet.

Selbst wenn die Notwehr gerechtfertigt gewesen wäre, der Mann soll sich verschiedenen Medien zufolge selbst mit dem Messer verletzt haben. Wenn das also stimmt, so hätte der Polizist schon aus der Entfernung erkennen müssen, dass der Mann gefährliche Gegenstände, in diesem Fall ein Messer bei sich führt. In diesem Fall bleibt man auf Distanz, bis man das weitere Vorgehen abgeklärt hat. Eventuell hätten die Beamten den Mann mit einem Taser (Elektroschockpistole) oder aber auch mit Pfefferspray handlungsunfähig machen können ohne ihn zu töten. Der Mann hätte dann überlebt und niemand wäre gestorben. Doch das ist so leider nicht gekommen.

Wie es aussieht, hat der Beamte den Mann einfach erschossen, obwohl es einen anderen Weg gegeben hätte. Ich hoffe, dass der Beamte die Konsequenzen dafür tragen muss.

Links

http://www.fr-online.de/panorama/schuesse-am-rathaus-nackter-mann-erschossen,1472782,23539008.html

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Neuigkeiten aus New York: Polizeigewalt gegen Demonstranten

Die Bewegung „Occupy Wall Street“ existiert immer noch, obwohl die „Qualitätsmedien“ sie weiter ignorieren. Am 1. Mai gab es erneut eine Demonstration die sich gegen das ungerechte Finanzsystem gerichtet hat. Die Polizei hatte natürlich erneut die Anweisung bekommen gegen die Demonstranten mit äußerster Härte vorzugehen und die Wall Street zu schützen. Auch diesesmal waren die Polizisten wieder brutal, sodass man schon vom Faschismus sprechen kann.

Was haben die Demonstranten falsch gemacht? Sie verließen für eine kurze Zeit den Bürgersteig – für die Faschisten Grund genug um zuzuschlagen. Es gibt auch wieder Gerüchte wonach Agent-Provocateure sich unter die Demonstranten gemischt haben um sie zu provozieren.

Nicht nur in New York gab es Proteste, auch in San Francisco: dort wurde die Golden Gate Fähre bestreikt und der Berufsverkehr wurde dadurch behindert. In Los Angeles sollen Aktivisten den internationalen Flughafen LAX für kurze Zeit besetzt haben.

Kommentar: bereits jetzt sind die USA ein faschistischer Staat, eine freie Demokratie existiert dort nicht. Die USA sind nicht weit von chinesischen Verhältnissen entfernt.

Occupy Wall Street Demonstration, 01. Mai 2012

Occupy San Francisco, 01. Mai 2012

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/01/occupy-wall-street-blutige-proteste-in-new-york/

USA rutschen in den Faschismus – Polizeigewalt gegen Demonstranten

Die Occupy Bewegung, die sich gegen die soziale Ungleichheit und dem Kapitalismus ausspricht, wird immer häufiger von der Polizei attackiert.

Erst vor kurzem wurde der Zuccotti Park in New York gewaltsam und unerwartet geräumt, dabei wurde sämtliches Eigentum der Protestler beschlagnahmt oder zerstört. Die 1% haben sich gegen das Volk zu Wehr gesetzt. In den „Qualitätsmedien“ wird die Occupy-Bewegung immer noch belächelt, doch sie steht für folgende Ziele:

– Reform des Finanzsystems
– eine gerechte Verteilung des globalen Vermögens
– transparente, direkte Demokratie

Wie wir sehen, eine direkte Demokratie des Volkes ist gar nicht erwünscht. Für die Oberschicht sind wir (das Volk) nur Resourcen bzw. Humankapital. Alles was wir sollen ist, brav Steuern zu zahlen und zu konsumieren. Gleichzeitig sollen wir uns mit einem Hungerlohn abfinden, denn nur die Oberschicht hat das Recht, sich selbst zu verwirklichen.

Anbei ein Video von RussiaToday, welches belegt, dass die USA schon in den Faschismus abgerutscht sind. Protestler in Kalifornien werden ohne Grund mit Pfefferspray eingesprüht, das sind schlimmere Verhältnisse als in China.

Occupy Oakland – Polizeigewalt

Am 25. Oktober 2011 kam es in Oakland zu einem Vorfall mit der Polizei. Grund war die gewaltsame Auflösung von „Occupy Oakland“.

Die Faschisten setzten Tränengas ein und gegen die Protestler wurde mit Brutalität vorgegangen, obwohl die meisten friedlich und ruhig geblieben sind. Folgendes Video dokumentiert die Polizeigewalt und den Einsatz von Tränengas:

Occupy Berlin – Willkommen im Polizeistaat!

Am 15.10.2011, der weltweite Aktionstag gegen das Finanzsystem kam es zu einem Zwischenfall. Die Demonstration in Berlin „Occupy Berlin“ vor dem Reichstag wurde gewaltsam von den Handlangern der Elite aufgelöst. Es war geplant, ein Camp vor dem Reichstag zu errichten. Die Protestler sind alle friedlich gewesen, doch die Polizei hat sich wieder von ihrer faschistischen Seite gezeigt und die Protestler gewaltsam vom Platz entfernt. Während der Räumung hatte der Livestream zeitweise bis zu 7000 Zuschauer aus aller Welt.

Anbei ein Video eines empörten Wutbürgers, mit deutlicher Ansage!

Weiterführende Links

http://www.facebook.com/OccupyBerlin – Facebook-Seite von Occupy Berlin

http://www.livestream.com/undergroundreports – Livestream von Occupy Berlin

Occupy Wall Street – Erneut Polizeigewalt

Erneut kam es am 5. Oktober 2011 wieder zu einem Vorfall. Polizisten haben Schlagstöcke gegen friedliche Demonstranten eingesetzet, wie man in folgenden Videos sehen kann:

 

 

 

Verschiedenen Angaben zufolge sollen bis zu 20 Demonstranten verhaftet worden sein, es gibt auch Berichte, dass von Pfefferspray wieder Gebrauch gemacht wird.

Unterdessen steigt die Zahl der empörten Wutbüger weiter an, immer mehr Menschen sind mit der ungerechten Verteilung des Vermögens unzufrieden. Die Wut auf die Politiker, Vorstände und Bänker steigt weiter an.

Weiterführende Links

Offizielle Seite von Occupy Wall Street mit Videos und Bildern

Live Stream vom Liberty Square

We are the 99% – Protestler erzählen ihre Geschichte