Proteste in Europa – Die Medien schweigen

Die Occupy-Bewegung, die vor einem Jahr gegründet wurde ist tot, doch die Völker lassen sich trotzdem nicht unterdrücken. In einem Geldsystem mit Zins gibt es mehr Verlierer als Gewinner und so kommt es auch in diesem Jahr wieder zu Protesten, auch wenn die „Qualitätsmedien“ in Deutschland, die alle gleichgeschaltet sind, nicht darüber berichten.

Armut, Geldnot, Arbeitslosigkeit – das sind alles Symptome einer Wirtschaft die ein Geldsystem mit Zins benutzt. Die Euro-Schuldenkrise ist nicht lösbar und wenn die Politiker anderes behaupten ist das nichts anderes als eine dreiste Lüge. Wir stehen vor der größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten, die sogar die Krise der 1930er Jahre übertreffen wird.

Der Euro soll laut der Kanzlerin Wohlstand und Frieden für alle gebracht haben. Das ist nicht der Fall. Der Euro hat seit der Einführung im Jahre 2002 etwa 70% an Wert verloren, zudem werden die Völker in Europa gegeneinander aufgehetzt, weil plötzlich jeder für die Krise verantwortlich sein soll.

Proteste in Griechenland

Die Proteste in Griechenland dauern an, vor einigen Tagen fand ein Protest unter dem Namen „Tag des Zorns“ statt. Ein Video mit deutschem Untertitel:

Proteste in Spanien

In Spanien kam es in den letzten Tagen wieder zu Protesten. Die folgenden Videos zeigen die Wut der Bürger und die Gewalt der Polizisten, die dermaßen gehirngewaschen sind und auf ihre Mitmenschen einschlagen. Eigentlich sind die Polizisten genauso wie ihre Mitmenschen von der Krise betroffen, doch das verstehen wohl nur Wenige. Für einen Hungerlohn verteidigen sie die Elite.

Proteste in Portugal

Auch in Portugal gab es in den vergangenen Tagen Proteste

Proteste in Italien

Auch in Italien wurde in den vergangenen Tagen protestiert:

Proteste in Frankreich

Der neue französische Präsident Hollande hat dem Volk Besserungen versprochen, doch der Präsident hat das Volk belogen. Auch in Frankreich wird protestiert. Folgendes Video stammt vom 30.09.2012. Zwar wird auch in Frankreich getrommelt und gesungen (so funktioniert kein Protest), aber immerhin zeigt das Volk dass es nicht alles mit sich machen lässt.

Proteste in Deutschland?

In Deutschland wird nicht protestiert. Hier passiert nichts. Der deutsche Bürger ist brav, obrigkeitshörig, und vertraut den Politikern. Der Deutsche glaubt von sich selbst, dass er es sehr gut hat. Wer protestiert, gilt als Versager, linkes Dreckspack oder Sozialschmarotzer. Der Deutsche schaut lieber Casting-Shows im Fernsehen und ist zufrieden. Hier in diesem Land wird (vorerst) wohl nichts passieren. Der Deutsche geht erst auf die Straße wenn der Magen leer ist und die Ersparnisse vernichtet worden sind. Dann ist es aber bereits zu spät.

Weblinks

Die Inflationslüge: Der Euro hat 70% an Wert verloren

14 Hinweise, dass sich die Weltwirtschaft abschwächt

Warum ein Geldsystem mit Zins nicht funktionieren kann

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Warum Occupy gescheitert ist

Es ist erfreulich, dass immer mehr Menschen auf die Straße gehen um gegen das bestehende System zu demonstrieren. Letztes Jahr hatten sich weltweit „Occupy-Gruppen“ gegründet um gegen das Finanzsystem ein Zeichen zu setzten. Auch in Frankfurt wurde mit „Blockupy Frankfurt“ ein neuer Versuch unternommen um gegen die Hochfinanz zu demonstrieren.

Wenn wir jetzt auf die Auswirkungen der vergangenen Proteste zurückblicken, was haben diese bewirkt? Nichts. In den Nachrichten wurde vielleicht ein 10 Sekunden langer Bericht darüber gesendet, doch das war es auch schon. Mehr haben die Proteste nicht bewirkt.

  • die Banker bekommen weiter ihre Boni für nicht erbrachte Leistung
  • Vorstände bekommen ein nicht gerechtfertigtes Gehalt
  • an der Börse wird immer noch spekuliert
  • das Finanzsystem wurde nicht reformiert
  • Sportler bekommen Millionen für wenig Leistung

Warum haben die Occupy-Bewegungen nichts bewirken können? Es haben viele Menschen demonstriert, waren es vielleicht zu wenig? Es liegt nicht an der Anzahl der Teilnehmer, sondern in der Ausführung des Protestes.

Eine Frage an die Occupy-Bewegung: meint ihr wirklich ihr könnt dieses mächtige System beseitigen, indem ihr auf die Straße geht, Schilder mit Sprüchen in die Luft haltet, Parolen schreit, singt, trommelt, tanzt und Gitarre spielt? Ist das für euch eine Aktion gegen den Kapitalismus? Glaubt ihr ernsthaft ihr könnt die Welt auf diese Art verändern?

So kann man niemals etwas bewirken. Das ist keine Demonstration, sondern eine Party oder eine Art Karneval. Die Elite lacht über solche „Proteste“.

Fast alle Proteste sind kitschig, und nicht ernstzunehmen. Man hat den Eindruck, dass es sich bei Occupy um eine globale Party gegen den Kapitalismus handelte, nicht aber um einen ernstzunehmenden Protest. Wie ich bereits erwähnt habe, ein Protest kann nur funktionieren, wenn man den zivilen Ungehorsam anwendet, das heißt, alle Gesetze und Anweisungen der Obrigkeit werden bewusst ignoriert, denn nur so kann man ein Ziel auch erreichen. Es muss ein ernsthafter Schaden angerichtet werden, damit man von dem „Dreckspack“ da oben wahrgenommen wird.
Wie könnte ein ernstzunehmender Protest aussehen?

Gewalt ist nicht gut, man muss aber einen Schaden anrichten um wahrgenommen zu werden. Da wir alle friedlich sind, muss die Infrastruktur und die Wirtschaft komplett lahmgelegt werden. Ein ernstzunehmender Protest könnte also so aussehen:

 

REGELN FÜR EINEN ERFOLGREICHEN PROTEST

§1 Sei friedlich, aber ignoriere alle Anweisungen der uniformierten Personen und sonstigen Behörden. Man möchte schließlich etwas erreichen. Wer die Anweisungen befolgt hat schon verloren.

§2 Errichten von Blockaden. Um wahrgenommen zu werden muss die Infrastruktur lahmgelegt werden. Es muss ein wirtschaftlicher Schaden entstehen. Deshalb müssen Straßen blockiert werden, sodass der Verkehr zum Erliegen kommt. Blockaden können z.B. mit Müll errichtet werden.

§3 Belagerung von Banken und Regierungssitz: der Gegner muss belagert werden, sodass der Protest nicht länger ignoriert werden kann. Man baut ein Camp auf, und ignoriert auch hier alle Anweisungen der Uniformierten.

§4 Kommt es zum Platzverweis oder zur Zwangsräumung: ingorieren, sofort wiederbesetzen. Auch hier gilt: friedlich bleiben. Wer die Anweisungen befolgt hat verloren.

§5 Forderungen stellen: Ein Protest ist keine Party, sondern ein ernstes Vorhaben. Was will die Bewegung erreichen?

§6 Verteidigung: kommt es zu Angriffen von den Uniformierten: zurückschlagen! Hier muss man sich verteidigen, ansonsten ist der Protest gescheitert.

§7 In der Ruhe liegt die Kraft: die Blockaden müsen Wochen andauern, damit ein hoher Schaden entsteht.

§8 Besetzung: sollte alles nichts bewirken muss der Regierungssitz gestürmt und besetzt werden, gleiches gilt für die Zentralen von Banken

§9 Gemeinsam ist man stark: es sollten mindestens 100000 Teilnehmer pro Stadt sein, die uniformierten Truppen sind dann überfordert. Der Protest sollte im ganzen Land stattfinden.

§10 Gesetze ignorieren: wer die Anweisungen befolgt hat verloren.

Kommentar: Blockupy Frankfurt

Wir leben in einer ungerechten Welt. In unserem Wirtschaftssystem gibt es mehr Verlierer als Gewinner. Für die meisten von uns ist es ein täglicher Kampf ums Überleben, für die Lebenshaltungskosten wird kostbare Lebenszeit gegen Geld eingetauscht, zu einer sehr schlechten Bezahlung. Für die wichtigen Dinge im Leben bleibt kaum Zeit und Geld übrig. Die Vorstände, Politiker, Sportler, Musiker und Schauspieler werden durch nichtstun sehr reich. Die meisten von uns können sich nicht selbst verwirklichen und drehen sich das ganze Leben im Hamsterrad.

Banken sind Götter des Geldes und erschaffen Geld „aus dem Nichts“ (sog. Buchgeld). Durch den Zins wird sichergestellt dass nicht alle Teilnehmer Geld zurückzahlen können, es kommt zur Schuldenkrise. Der Zinseszins sorgt dafür dass die Reichen reicher werden und nur von ihren Zinsen leben können. Die Zinsen zahlt dann der einfache Bürger ohne es zu wissen. Das Finanzsystem ist ein großer Betrug an der Menschheit.

Immer mehr Menschen wachen auf und es ist gut dass sich die Leute Gedanken über unser System machen. Die Aktion „Blockupy Frankfurt“ kommt gerade rechtzeitig, es ist überfällig.
Unser Finanzsystem muss dringend überarbeitet werden. Geld ist kein einfaches Tauschmittel mehr, sondern ein System das bestimmt wieviele Rechte ein Mensch in seinem Leben hat. Die meisten Menschen sind sich dieser Tatsache leider nicht bewusst.

Jetzt wo das Finanzsystem vor dem Zusammenbruch steht muss eine Lösung erarbeitet werden um das System zu verändern, damit jeder davon profitieren kann und eine gerechte Chance im Leben bekommt.

Wie kann man das System verändern?

Glaubt nicht, dass ihr das System verändern könnt indem ihr einfach nur auf die Straße geht, Schilder in die Luft haltet und laut irgendwelche Parolen schreit. Am besten noch Gitarre dazu spielen. So funktioniert Widerstand nicht. Darüber lacht die Elite. Ein solcher Widerstand funktioniert nicht. Nie. Am Ende kommt doch die Staatsmacht, der Protest wird aufgelöst und es bleibt alles so wie es ist. Der Protest hat dann nichts bewirkt.

Beispiele sind: Stuttgart 21, Anti-Atomkraft Proteste, Occupy, etc…

Um ein System verändern zu können muss man aggressiv vorgehen, aber gleichzeitig friedlich und gewaltfrei bleiben. Diese Vorgehensweise nennt sich „ziviler Ungehorsam“. Mit dem zivilem Ungehorsam kann man ein bestimmtes Ziel erreichen. Ghandi hat in Indien im Jahr 1930 den zivilen Ungehorsam angewendet und mit tausenden Protestlern Indien von den Briten befreit. Das Ereignis war der „Salzmarsch“. Ghandi und die Demonstranten hatten bewusst Gesetze der Obrigkeit ignoriert und damit ihr Ziel erreicht, nämlich die Befreiung. Es wäre alles unverändert geblieben hätte Ghandi nur ein Schild in die Luft gehalten oder Gitarre gespielt.

Passiver Widerstand ist die stärkste Waffe die der Bürger bzw. das Volk hat. Eine wichtige Vorraussetzung ist natürlich dass man bereit ist einen Protest konsequent durchzführen.
Ziviler Ungehorsam bedeutet auch dass Blockaden trotz Verbot errichtet werden und die Infrastruktur lahmgelegt wird. „Das ist doch verboten“  oder „Ohne Genehmigung dürfen wir nicht demonstrieren“ werden sicherlich viele denken. Das stimmt, doch der zivile Ungehorsam sieht vor, dass Gesetze und Anweisungen des Staates ignoriert werden um ein Ziel zu erreichen. Wer die Anweisungen der Obrigkeit (Staat, Behörden, Polizei) befolgt hat schon verloren bevor die Protest überhaupt angefangen hat!

Soll heißen: Obwohl die Stadt Frankfurt ein Verbot ausgesprochen hat sollte man hart bleiben und eine friedliche Blockade errichten. Sollte es dann zur Zwangsräumung durch die Staatsdiener in Uniform kommen muss dieser Platz erneut besetzt werden, natürlich gewaltfrei. Dieses Vorhaben wird nach jeder Räumung wiederholt. Wenn ein Platzverweis erteilt wird, ignoriert man diesen einfach. Man darf sich dann nicht von der Staatsmacht stoppen lassen. In der Masse hat die Staatsmacht keine Chance die Demonstranten zu stoppen. So einfach kann ziviler Ungehorsam sein. Diese Blockade muss Wochen dauern, und zwar solange dass erhebliche Vermögensschäden entstehen die die Bankenmafia zu spüren bekommt.

Es reicht aber nicht aus nur zu blockieren, man muss auch Forderungen stellen, ansonsten wird die Widerstandsgruppe in den Medien kritisiert und der Rückhalt in der Bevölkerung wird kleiner.

Beispiele von Forderungen:

  • Verbot des Zinseszins
  • Banker und Vorstände persönlich haftbar machen
  • Boni begrenzen (maximal das 10 fache des einfachen Angestellten im Unternehmen)
  • Verbot von Lobbyisten in der Politik mitzuwirken
  • Eventuell Euro Austritt?
  • Einführung eines Mindestlohn (angepasst an die Inflation)
  • Konzerne zerschlagen oder unter staatliche Aufsicht stellen
  • Einführung einer direkten Demokratie wie in der Schweiz
  •  usw…

 

Empfehlenswerte Links

Seite von Blockupy Frankfurt

Ziviler Ungehorsam und gewaltfreier Widerstand

Wichtige Informationen über unser Finanzsystem

Blockupy-Frankfurt: Stadt will Protest verbieten

Unter dem Namen „Blockupy-Frankfurt“ ist ein neuer Versuch geplant, gegen das Finanzsystem zu protestieren. Nachdem die Proteste von „Occupy-Frankfurt“ nicht viel bewirkt haben möchte man nun einen neuen Versuch gegen das System wagen, doch die Stadt will den Protest verbieten und somit im Keim ersticken. Begründung: der Protest sei eine Zumutung für die Bürger und die Stadt und damit inakzeptabel, außerdem sei die Sicherheit gefährdet. Die Aktion Blockupy-Frankfurt war ursprünglich vom 16.05.2012 bis zum 19.05.2012 geplant. Die Aktivisten wollen nun eine Klage einreichen damit der Protest doch noch stattfinden kann.

Kommentar:  Wie war das nochmal? Laut der Kanzlerin leben wir in einer modernen Demokratie die für jeden etwas bietet. Das dem nicht so ist sollte uns seit der Euro-Einführung bewusst sein. Eine echte Demokratie gibt es hier nicht und so wundert es nicht, dass man neue Proteste bzw. Demonstrationen verhindern will. Es wachen nämlich immer mehr Menschen auf und erkennen dass unser heutiges System nicht gerecht ist. Es basiert auf Ausbeutung der Unter – und Mittelschicht, davon profitiert die Oberschicht, besonders die Vorstände kassieren massiv ab ohne jemals viel geleistet zu haben. Man kann nur hoffen, dass der Protest trotzdem stattfindet, es wird Zeit, dass sich auch in Deutschland endlich etwas tut, es ist auch nicht schlecht wenn die Stadt durch den Protest lahmgelegt wird, vielleicht kann man erst dann etwas bewirken.

Eigentlich ist die Zeit für den zivilen Ungehorsam gekommen. Der zivile Ungehorsam besagt, dass Gesetze ignoriert werden um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der Protest selbst ist gewaltfrei und friedlich, aber radikal in seiner Auswirkung. Demnach müsste die Blockupy-Aktion trotzdem stattfinden obwohl die Stadt es verbietet. Bei Räumungen durch die Polizei wird der Platz bzw. die Straßen wieder besetzt, notfalls werden auch Absperrungen durchbrochen. Wenn wir uns an die Obrigkeit halten und jedes Gesetz und Verbot brav befolgen wird nie etwas passieren. Die Politik und die Banken ignorieren auch die Gesetze oder biegen sie sich so zurecht wie sie sie brauchen. Gleiches Recht sollten auch die Protestler haben. Wer obrigkeitshörig ist, wird nichts erreichen. Niemals.

Laut Theodor Ebert gliedert sich der Widerstand in drei Stufen:

  • Stufe 1: Protest in Form von Mahnwachen und Demonstrationen.
  • Stufe 2: legale Nichtzusammenarbeit durch Gründung von Gruppen die ein bestimmtes Ziel mit rechtlichen Mitteln verhindern wollen
  • Stufe 3: Ziviler Ungehorsam: es werden Steuerzahlungen verweigert, Blockaden errichtet, Gelände besetzt und eine eigene Rechtssprechung errichtet, Gesetze werden ignoriert

Weblinks:

Webseite von Blockupy-Frankfurt

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massenkundgebung-gegen-finanzwelt-frankfurt-verbietet-blockupy-demonstration-1.1349269

Verletzte bei Protest in Frankfurt

Heute fand in Frankfurt der Protest „M31“ in Frankfurt statt, der sich gegen das ungerechte System namens Kapitalismus gerichtet hat. Immer mehr Menschen erwachen und stellen fest, dass das aktuelle System dringend verändert werden muss. Verschiedenen Meldungen zufolge soll es Verletzte gegeben haben, darunter auch ein uniformierter Staatsdiener. Angeblich sollen die Demonstranten randaliert haben. Es gibt auch unbestätigte Gerüchte, wonach ein Agent Provocateur die friedlichen Demonstranten provoziert haben soll.

Anbei ein Youtube-Video von dem Protest:

 

Weblinks

march31.net – Seite von M31

Protest in Frankfurt

Occupy Wall Street: Bank transfer day

Die Protestaktion „Occupy Wall Street“ gewinnt nach wie vor immer mehr Teilnehmer, doch nun wollen die Protestler einen Schritt weiter gehen. Direkter Angriff auf die Banken. Für den 5. November 2011 ist auch schon ein Plan festgelegt: „The Bank transfer day“.

Die Wutbürger wollen jetzt also direkt die Banken angreifen, in dem dazu aufgerufen wird, sämtliches Geld von den Banken abzuziehen, die mit der Wall Street in Verbindung gebracht werden. Das Geld soll dann umgeschichtet werden bei Einrichtungen, die sich für das Volk einsetzen.

Auf der Facebook-Seite steht:

„Zusammen können wir sicherstellen, dass diese Banken sich immer an den 5. November erinnern werden. Wenn die 99% ihr Vermögen von den stärksten Banken an diesem Tag oder bis zu diesem Tag abziehen, werden wir eine klare Botschaft senden und den 1% einen Eindruck geben über die Sorgen, die wir jeden Tag zu spüren bekommen wenn wir nicht in der Lage sind,  für unsere Mieten, Essen, Medizin, Nebenkosten, Studentenkredit, usw. aufzukommen.

Bis jetzt haben 6.500 Personen ihr Interesse an der Aktion bekanntgegeben.

Weiterführende Links

Originalartikel (Englisch)

Facebook-Gruppe „Bank transfer day“

 

Bank Transfer day

Occupy Frankfurt: Protest in Deutschland geplant!

Für Alle, die mit der verfehlten Politik in Deutschland nicht einverstanden sind, gibt es jetzt die Gelegenheit, sich zu empören. Für den 15. Oktober 2011 ist ein Protest in Frankfurt geplant, bekannt als „Occupy Frankfurt“ (angelehnt an die Proteste in den USA).

Der Protest richtet sich gegen das Wirtschaftssystem, ein System, in welchem sich Banker, Politiker und Vorstände auf Kosten des Volkes bereichern. Die Regierung schmeisst schon fast täglich mit Steuergeldern um sich, nur um Banken zu retten. Dabei werden die Banken nicht gerettet, nein, das Geld wird als „Spielgeld“ von den Bankern missbraucht.

Wie heißt es: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Damit muss jetzt endlich Schluss sein.
Macht den Fernseher aus, wacht auf und kommt nach Frankfurt. Das ist unsere Chance, dem System unsere Meinung zu sagen.

Wann und wo findet der Protest statt?

Am 15. Oktober 2011, um 12 Uhr am Rathenauplatz, in Frankfurt am Main.

Verbreitet diese Nachricht, damit möglichst viele Leute kommen und sich empören. Merkel und Co. ruinieren unser Land, wenn wir nicht einschreiten!

Weiterführende Links

Facebook-Gruppe von Occupy Frankfurt

http://www.facebook.com/pages/Occupy-Frankfurt/137920816306272

http://15october.net/ – Global Change

Informationen von Attac zu dem Protest

Stop Bilderberger